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Armee und Polizei sichern das WEF 2020
Aus Schweiz aktuell vom 20.01.2020.
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Vor dem Trumpbesuch am WEF Wie die Zürcher Kantonspolizei Präsidentinnen und Könige schützt

Das Weltwirtschaftsforum in Davos bedeutet für die Zürcher Kantonspolizei viel Arbeit: Am Flughafen stehen Personenschützer bereit, zum Schutz der vielen hohen Gäste aus aller Welt. Sie begleiten die Politiker und Wirtschaftsgrössen nach Davos und wieder zurück an den Flughafen. Auch Scharfschützen sind im Einsatz. Erwartet werden unter anderem fünf Angehörige von Königshäusern, 22 Präsidentinnen und Präsidenten – alles in allem 130 völkerrechtlich geschützte Gäste. Sie alle sind als Politiker oder Wirtschaftsführer ans WEF eingeladen.

Kontrollen auch für Normalsterbliche

Aber auch ganz normale Menschen werden in diesen Tagen von den Kontrollen betroffen sein. Gerade in der Nähe des Flughafens werden die Kontrollen intensiviert, wie der Zürcher Polizeikommandant Thomas Würgler an einer Medienkonferenz erklärte.

Grossaufgebot für Trumpbesuch

An Spitzentagen sind daher über 700 Angehörige der Polizeikorps von Stadt und Kanton Zürich im Einsatz. Das Grossaufgebot ist vor allem für morgen Dienstag geplant. Dann soll US-Präsident Donald Trump auf dem Flughafen Zürich landen. Der Besuch sei zusammen mit den Amerikanern intensiv vorbereitet worden und die Zusammenarbeit sei gut, so Würgler.
Die Kantonspolizei rechnet damit, dass der Verkehr wegen der vielen Schaulustigen ins Stocken geraten wird. Von Fahrten in die Nähe des Flughafens wird daher abgeraten. Aus Sicherheitsgründen hat der Flughafen die Webcams abgestellt.

Spezielle Sonderwünsche

Das WEF sei für die Polizei eine riesige Herausforderung, so Würgler weiter. Denn es müssten auch Sonderwünsche der Gäste bewältigt werden. Zum Beispiel wenn zwei Premierminister spontan in der Stadt Zürich ein Mittagessen planten. Dann müsse umdisponiert werden und es brauche genügend Personal in der Reserve.

Morgen Dienstag beginnt offiziell die fünfzigste Ausgabe des WEF in Davos.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Ueli von Känel  (uvk)
    Diese „Hochgeschraubten“ sollen sich selber schützen, den Schutz selber besorgen und finanzieren.
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  • Kommentar von Daniele Schranz  (CWL Media Group)
    Spannend. Präsidenten, Könige, Staatsoberhäupter etc. sollten eigentlich alles Persönlichkeiten sein die das Volk bewundert, verehrt und nacheifert. Jemand zu dem man Vertrauen hat und selbst gerne wäre. Sehr spannend dass gerade diese Menschen so viel Schutz zu brauchen scheinen, als würde die Welt von Heute auf Morgen ohne Sie unter gehen XD
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  • Kommentar von Gerhard Meier  (Tom Tango)
    Die offizielle Schweiz und somit wir Steuerzahler geben Millionen aus für den Schutz von Menschen, für welche der Schutz und das Wohlergehen anderer Menschen nicht so wichtig ist. In den USA leben rund 45 Mio. Menschen am Existenzminimum und rund 40% der Amerikaner müssen sich in Billigjobs verdingen. Aber 650 Milliarden USD in die Rüstung buttern, zum "Schutze der Menschen"..... Eine dekadent-bizarre Welt in der wir leben und alle schauen zu.
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