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Andreas Zimmerli bilanziert den ersten Weihnachtsmarkt auf dem Münsterhof
Aus Regionaljournal Zürich Schaffhausen vom 27.12.2019.
abspielen. Laufzeit 04:05 Minuten.
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Weihnachtsmarkt Münsterhof «Wir müssen noch mehr Stadtzürcher anlocken»

Er kam mit einigen Jahren Verspätung, jetzt hat der neue Münsterhof seinen ersten Weihnachtsmarkt erlebt. Trotz des nassen Wetters zeigt sich Andreas Zimmerli zufrieden mit der ersten Ausgabe.

Andreas Zimmerli

Andreas Zimmerli

Initiant des Weihnachtsmarktes auf dem Münsterhof

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Zimmerli hat den neuen Weihnachtsmarkt auf dem Münsterhof angestossen. Er ist Präsident der «Vereinigung Zürcher Spezialgeschäfte», die den Markt betreibt. Daneben ist er Mitbesitzer der Papeterie Landolt-Arbenz.

SRF News: Wie fällt die Bilanz aus nach dem ersten Jahr?

Andreas Zimmerli: Mehrheitlich zufrieden. Wir haben viele Komplimente bekommen von den Besucherinnen und Besuchern für die urbane Umsetzung eines Weihnachtsmarktes. Am Abend war der Münstherhof jeweils auch gut gefüllt.

Das Ziel war es aber, sich als Tagesmarkt zu positionieren, in Abgrenzung zu anderen Märkten, die es bereits gab in der Stadt Zürich. Wie gut ist das gelungen?

Daran müssen wir noch arbeiten. Tagsüber hatte es relativ viele Touristen, wir hätten uns aber mehr Stadtzürcher gewünscht. Weil das Publikum vor allem auf den Abend kam, liefen die Stände mit Glühwein und Raclette sehr gut. Bei den Ständen, die Produkte verkaufen, fielen die Umsätze sehr unterschiedlich aus. Einige liefen sehr gut, doch wir brauchen noch mehr Kunden am Nachmittag.

Was passen Sie denn auf nächstes Jahr an, damit das gelingt?

Wir wollen kein Glühwein- und Essensmarkt sein. Deshalb nehmen wir zwei Anpassungen vor. Wir passen das Kulturprogramm an, richten es stärker auf Familien und Kinder aus. Zweitens verbessern wir die Beleuchtung im Bereich bei der Fraumünsterkirche. Den wollen wir besser beleuchten, damit es zum Verweilen einlädt.

Das Gespräch führte Dominik Steiner.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Andreas Diethelm  (Okapi)
    Mehr Stadtzürcher hätte er sich gewünscht, tagsüber, und die will er mit besserer Beleuchtung und einem Kinderprogramm, pardon: Kulturprogramm, herbeilocken. Viel Glück! Die Expats werden auch nächstes Jahr erst nach der Bürozeit zum Glühwein kommen, und die Touristen wollen einfach das Gefühl von läufigem Käse absolvieren. Der Non-Food-Bereich interessiert da weniger, dem können die Kunden in den Geschäften nebenan frönen, dafür benötigen sie keine Holzhäuschen, da hilft kein Zirkus.
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  • Kommentar von Willi Tschopp  (Willi Tschopp)
    Ich habe mir diesen Markt nur einmal rein visuell kurz einverleibt, das Feinste vom Feinsten, diese Bauten und Ausstattungen haben wohl fast nichts gekostet!? aber ich kam mir vor, ich sei in der naheliegenden Bahnhofstrasse!
    Leider hatte ich das falsche Portemonnaie bei mir!
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