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Alfred Gantner über mögliches Ja zur Abzocker-Initiative
Aus ECO vom 14.01.2013.
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Abzocker-Initiative Superreicher sympathisiert mit Abzocker-Initiative

«Ich bin froh, gibt es die Initiative», sagt Alfred Gantner gegenüber «ECO». Der Mitgründer der Vermögensverwaltung Partners Group gehört zu den reichsten Schweizern. Umso mehr überrascht seine Aussage zum Vorstoss Thomas Minders.

Es kommt selten vor, dass sich ein Multi-Millionär für die Abzocker-Initiative von Thomas Minder ausspricht. Vom Wirtschafts-Establishment, insbesondere von der Finanzindustrie wird die Initiative aufs Heftigste bekämpft.

Gegenüber dem Wirtschaftsmagazin «ECO» sagt nun Alfred Gantner, Mitgründer der Partners Group, dass er sich vorstellen könnte, ein «Ja» einzulegen: «Ich habe durchaus Sympathien für die Initative von Minder.»

Er wisse zwar noch nicht, was er schliesslich stimme, aber die Abzocker-Initiative habe, gerade wegen der Finanzindustrie, durchaus ihre Berechtigung: «Ich bin froh, gibt es die Initiative. Es sind definitiv Missstände vorhanden.»

Alfred Gantner und seine beiden Geschäftspartner der Vermögensverwaltungs-Gesellschaft Partners Group besitzen laut Bilanz ein Vermögen von 2,5 Milliarden Franken.

Spenden der Wohlhabenden

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Die Debatte über exorbitant hohe Gehälter läuft vor der Abstimmung über die «Abzocker»-Initiative von Thomas Minder heiss. Dabei geht leicht vergessen, dass viele Schweizer Einrichtungen von den Geldern Reicher leben. Und jene spenden immer mehr. Zum «ECO»-Artikel

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Armin Bühler , Chur
    Durch unsere Pensionskassengelder sind wir gezwungenermassen allesamt Aktionäre.
    Es liegt deshalb auch in unserem Interesse, dass sich Topmanager nicht masslos an den Firmenkassen bedienen und damit nicht nur der Wert der Firmen bzw. deren Aktienkapital reduzieren, sondern auch unsere Altersguthaben.
  • Kommentar von Fritz Frei , Buriram
    Natürlich geht es den Abzockern der Sekundärindustrie darum, dass die angestellten Manager nicht zu viel vom Honigtopf naschen sondern möglichst alles den professionellen Abzockern überlassen, die gnadenlos tausende Jobs über die Klinge springen lassen, nur für ihren eigenen Profit.
  • Kommentar von K.D.Waldeck , Bellinzona
    ist doch logisch !
    Auch ein sogenannter "Superreicher" lässt sich ungern von geldgierigen Bankern bestehlen. Schlussendlch fehlen die "Zockerbeträge" an den Dividenden.