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Legende: Audio Mario Cortesi (SVP) und Urs Marti (FDP) im Gespräch abspielen. Laufzeit 15:29 Minuten.
15:29 min, aus Regionaljournal Ostschweiz vom 25.04.2019.
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Abstimmung Brambrüesch / Chur Alle wollen eine neue Bahn, doch nicht alle dieselbe

Die Bahn auf den Churer Hausberg gliedert sich heute in zwei Abschnitte. Eine Luftseilbahn führt von der Stadt auf die Mittelstation «Känzeli», danach gehts mit 4er-Gondeln bis nach oben.

1000 Meter in die Höhe

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Der Stadtrat misst dem Naherholungs- und Sportgebiet Brambrüesch einen hohen Stellenwert bei. Der Hausberg von Chur erfülle eine wichtige Rolle in den Bereichen Sport- und Jugendförderung, Freizeitgestaltung und als touristisches Angebot. Die Bergbahn führt über eine Höhendifferenz von 1000 Metern von städtischem Gebiet hinauf nach Brambrüesch, wo unzählige Schülerinnen und Schüler ihre ersten Skirennen bestritten.

Diese obere Bahn muss ersetzt werden. Am 19. Mai befindet die Churer Stimmbevölkerung über einen Kredit für die neue Bahn. Das Projekt sieht vor, dass in Zukunft nur eine Bahn auf den Berg führt. Von der Stadt direkt bis Brambrüesch.

Zwei Varianten gefordert

Die Stadt Chur soll 24,4 Millionen Franken (plus/minus 25 Prozent) an diese neue Bahn bezahlen. Gegenwind kommt unter anderem von der SVP-Fraktion. Diese hätte sich gewünscht, dass der Stimmbevölkerung zwei Varianten vorgelegt werden. «Wir sind der Meinung, dass nebst der Direktverbindung auch die Variante von einem Ersatzbau der Bevölkerung unterbreitet werden soll», sagt SVP-Gemeinderat Mario Cortesi.

Wir sind der Meinung, dass nebst der Direktverbindung auch die Variante von einem Ersatzbau der Bevölkerung unterbreitet werden soll.
Autor: Mario CortesiGemeinderat SVP Chur

Die Gegner des Projekts hätten gerne auch über ein Projekt abgestimmt, dass lediglich den Neubau der oberen Sektion vorsieht. Dieses ist allerdings vom Tisch.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Roland Gadient (Roland Gadient)
    Das Projekt hat drei gravierende Fehler: 1. wie verkauft man dem Volk die Vernichtung der 7 Mllionen Steuergelder für die alte Bahn (1. Sektion ca. 12 Jahre alt) 2. Die Stat.Känzeli wird einfach aufgehoben (Ersatz Füllian) ist touristisch wichtigster Aussichtspunkt. 3. Bergstat. Brambrüesch bleibt am alten Ort und der Zentrumstteffpunkt wird weiterhin mit dem Tschu Bähnlie erschlossen, das soll nachhaltig und für die Zukunft sein, da kann man nur den Kopf schütteln spez. über den VR.
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