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Ecopop-Initiative #Ecopop wird zu #Ecoflop

Die Ecopop-Initiative hat bereits im Vorfeld für heftige Diskussionen gesorgt. Nach der Verkündigung des Resultates dominiert vor allem ein Thema im Netz.

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30 Kommentare

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  • Kommentar von Ernst Jacob, Moeriken
    dass diese Initiative aus der rechten Ecke so wuchtig verworfen wurde... , das ist mir jetzt aber wirklich neu, aber an solchen Postings erkennt man wenigstens den Sachwert des Wissens Einiger hier. Nur weil sich u.A. die SVP AG mehrheitlich dafür aussprach, kommt, oder besser, kam die Initiative bereits aus der rechten Küche. Ich bin ja auch rot / grün farbenblind, ehrlich, aber hier gibt es solche, die sehen und hören wohl überhaupt nur noch schwarz / weiss, und meinen, alles andere sei braun.
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  • Kommentar von M. Steiner, Winterthur
    Nach dem Resultat (sollte es denn lauter sein!) ist für mich klar:Was nun zur Vorlage kommt, entscheide ich nur nach meinem ganz persönlichen Nutzen. Macht offenbar keinen Sinn, sich für ein Kollektiv, die wohlbedachte Entwicklung eines Landes einzusetzen. Also will ich billigen Strom, Sprit, Strassen, damit ich Gas geben kann, wenig Steuern, keine Schulhäuser, keine Vorschriften. Und wenn alles in 40 Jahren komplett im Chaos versinkt, bin ich tot, aber hatte Spass. Die Wirtschaft dasselbe.
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  • Kommentar von Ernst Jacob, Moeriken
    Schadenfreude ist bekanntlich die reinste Freude. Nur, heute lachen die Einen, und vielleicht bald schon die Anderen, es ist nämlich noch kein einziges Problem damit gelöst, und die Probleme werden tagtäglich um einige mehr. Also, Vorsicht, der Schuss könnte sich in absehbarer Zeit, nach hinten abgehen, und Einige Derer, die sich heute verlacht fühlen, werden vielleicht beim nächsten Mal, genau aus diesem Grund, Denen die Stimme geben, die sie damals nicht verlachten. Ich bin gespannt darauf...
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    1. Antwort von Hans Glauser, Herlisberg
      Sie können es von mir aus auch als Schadenfreude interpretieren: Ich bin ganz einfach froh und zufrieden, dass diese Initiative aus der rechten Ecke so wuchtig verworfen wurde. Die Rechtsnationalen sollen mit der Drängerei aufhören. Das ist Unschweizerisch.
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    2. Antwort von E. Waeden, Kt. Zürich
      Die rechte Ecke hat sie mehrheitlich abgelehnt! Dank diesen falschen Parolen haben wir jetzt den Salat. Selber parteilos habe ich dreimal Ja gestimmt. Also für Grün (Ecopop) einmal für die Abschaffung der Pauschalbesteuerung, eine Initiative der SP & ja für die Gold-Initiative der SVP. Und weil viele der Befürworter ähnlich abgestimmt haben, weil wir eben entgegen der Gegner wirklich "MULTIKULTI" sind ist ihr Argument das was es ist: Eine Unterstellung.
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