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Pappa schüttelt Hand
Legende: Gewählte Maria Pappa (SP) nimmt Gratulation entgegen. SRF / Andreas Gerber
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Kommunale Wahl Maria Pappa (SP) holt fünften St. Galler Stadtratssitz

Die Stimmberechtigten wählen mit 9616 Stimmen Maria Pappa (SP) in den St. Galler Stadtrat. Sie gewinnt damit im zweiten Wahlgang gegen ihre Konkurrentin und bisherige Stadträtin Patrizia Adam (CVP). Damit hat die SP wieder einen zweiten Sitz im Stadtrat.

  • Maria Pappa (SP) holt 9616 der Stimmen.
  • 175 Stimmen weniger: Patrizia Adam (CVP) erreicht 9441 Stimmen.
  • Die Stimmbeteiligung beträgt 44.5 Prozent.

Bereits nach dem ersten Wahlgang am 25. September war klar, Maria Pappa hat realistische Chancen den Stadtratssitz zu gewinnen. Sie holte damals 1000 Stimmen weniger als Patrizia Adam.

Dass die 44-Jährige nun den Sitzt tatsächlich geholt hat, liegt in ihren Augen daran, dass sie in vielen Gremien sitze und die Leute dort positiv von ihr gesprochen hätten.

Die Freude ist da, im ersten Moment aber vor allem die Erleichterung.
Autor: Maria Pappaneue SP-Stadträtin St. Gallen

Patrizia Adam führt ihre Niederlage darauf zurück, dass sie zu wenig laut war, zu wenig für sich geworben habe. Aber sie habe in den vergangenen vier Jahren als Bauchefin gute Arbeit geleistet, ist sie überzeugt.

Ich habe mich mit der Möglichkeit auseinander gesetzt, dass ich nicht gewählt werde.
Autor: Patrizia Adambisherige CVP-Stadträtin

Bereits Ende September wurden Stadtpräsident Thomas Scheitlin (FDP), Nino Cozzio (CVP), Peter Jans (SP) und der parteilose Markus Buschor gewählt. Die Departementsverteilung ist am 1. Dezember, der Amtsantritt für die neue Stadträtin Maria Pappa ist am 1. Januar 2017.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von A. Zuckermann  (azu)
    Irgendwie klappt das mit der Bürgerlichen Wende nicht so wirklich… wie hiess es nochmals, nach den Wahlen 2015, der Wahre Rechtsrutsch kommt im 2016? Basel, Bern, Freiburg, Aarau, St. Gallen…? Ah ja, hmm, hmmm...
    1. Antwort von Harald Buchmann  (Harald_Buchmann)
      In anderem Artikel wird der Linksrutsch gar als potentiell fatal bezeichnet. Links und Gruen ist unseren Medien halt noch immer ein Dorn im Auge.
  • Kommentar von marlene Zelger  (Marlene Zelger)
    Die SP gewinnt gegen die CVP. Das Volk hat entschieden. Das Resultat ist zu akzeptieren, auch wenn nicht alle gleicher Meinung sind. Wir leben in einer Demokratie, wo Meinungsfreiheit für alle herrscht. ich hoffe, dass Frau Pappa ihren Teil zum Wohl unseres Landes beitragen wird.