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Schweiz Burkhalter: «Die Jugend hat 2014 Priorität»

Ab dem 1. Januar ist Didier Burkhalter der neue Bundespräsident. Als Gesicht der Nation will er dabei vor allem die Beziehungen zum Ausland sowie die Jugend ins Zentrum rücken.

Legende: Video Neujahrsrede von Bundespräsident Didier Burkhalter abspielen. Laufzeit 5:52 Minuten.
Aus News-Clip vom 02.01.2014.

«Ich werde in meinem Präsidialjahr die Priorität vor allem der Jugend geben», sagt Burkhalter in einem Interview mit SRF-Bundeshausredaktor Hanspeter Trütsch. «Wir müssen die Jugendlichen integrieren und auch für die Jugend denken.» Man müsse vermehrt daran denken, dass Entscheide auch Auswirkungen auf die nächste Generation haben, so Burkhalter.

Legende: Video Burkhalter zur Schweiz und der Welt abspielen. Laufzeit 5:10 Minuten.
Aus News-Clip vom 31.12.2013.

In seinem Präsidialjahr wird Burkhalter zudem mehrere Reisen ins Ausland in Angriff nehmen. Gute internationale Beziehungen seien wichtig für die Zukunft der Schweiz, meint Burkhalter. Ihm sei bewusst, dass es in der Bevölkerung Ängste gebe. Gerade die Diskussionen um Immigration und Integration zeugen davon.

Der Bundesrat aber betont: Eine massvolle Öffnung der Schweiz sei immer der Schlüssel für den Erfolg gewesen. «Der Schweiz geht es gut», so Burkhalter. Es gebe zwar auch Probleme, die man anpacken werde. «Eine grossartige Systemänderung wäre aber wahrscheinlich ein Fehler.»

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47 Kommentare

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  • Kommentar von P. Bürger, Schweiz
    @Marlene Zelger: Was ist nur mit Ihnen los? Ihre frustrierten & in SVP-Manier reisserisch, undifferenzierten Stammtischsprüche müssen wir wohl auch im Jahr 2014 zu allen erdenklichen Themen über uns ergehen lassen. Es scheint, dass Sie überall Bescheid wissen! Seit Wochen schimpfen Sie hier über BR Burkhalter. Weshalb nur? Lassen Sie diesen Mann erst mal seine Arbeit als Präsident beginnen. Das ganze letzte Jahr haben Sie keine Gelegenheit ausgelassen, Ihren SVP-Mann in den Himmel zu heben.
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    1. Antwort von Marlene Zelger, 6370 Stans
      Hallo, Herr Burger: Wenn ich Zeit hätte, hätte ich Bedauern mit Ihnen. Mal ehrlich: Haben Sie noch nie über Blocher und die SVP gemotzt? Getreu des Prinzips der Meinungsfreiheit in einem demokratischen Land erlaube auch ich mir, ohne übrigens vom Stammtischvirus befallen zu sein, zu Burkhalters verfehlter EU-phorischen Politik Stellung zu nehmen.
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    2. Antwort von P. Bürger, Schweiz
      @M. Zelger: Sie verstehen unter Demokratie bestimmt etwas anderes wie ich! Ihr Demokratieverständnis beruht auf dem irrigen Glauben es sei Ihr gutes Recht, alles schlecht zu reden, jeden anzupöbeln & alles besser zu wissen. Seien Sie doch etwas dankbarer, dass wir Menschen in diesem Land (noch) in Frieden leben dürfen (inkl. Ausländer). Doch Ihr ständiges Schlechtreden gefährdet genau diesen Frieden. Seien Sie doch mal etwas nachsichtiger. Das Jahr ist jung & die Zeit ideal für gute Vorsätze!
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    3. Antwort von Markus Guggisberg, Busswil
      @P. Bürger: Möglich, dass Sie das als Ausländer nicht verstehen, aber es gibt tatsächlich noch Menschen in dem Land, die die aktuelle Entwicklung der Schweiz mit Sorge verfolgen. Das Demokratiedefizit Europas war nie so besorgniserregend wie heute. Der Ruf nach dem "starken" Führer in der EU ist schon deutlich vernehmbar. Nun ja, mit Schönreden ist in dem Fall nicht angebracht !!!
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  • Kommentar von Andre Schmid, Wettingen
    Aber nicht mit dem... Lachhafter Typ
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  • Kommentar von Marlene Zelger, 6370 Stans
    Nicht alle Sporbbegeisterten können sich eine Reise nach Sotschi leisten. Doch auch sie müssen an die Luxusreise von 2 oder 3 Bundesräten ihren Teil (Steuern) bezahlen. Ist das nicht eine Zumutung? Herr Burkhalter erwähnt einerseits die Menschenrechte als einen der Werte der CH. Aber - hm - die olympischen Spiele locken halt schon, gerade auch, wenn man sich aus der Steuerkasse bedienen darf. Dann ist Menschenrecht plötzlich kein Thema mehr und wird mit Ausreden überdeckt.
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