Zum Inhalt springen

Schweiz Burkhalter, Steinmeier und das verflixte «Chuchichäschtli»

Es ist ein Treffen unter Freunden in Bern. Man kennt sich, man duzt sich sogar: Frank-Walter und Didier. Da liegt an der Pressekonferenz schon mal ein Spässchen drin.

Legende: Video Zwei Kollegen, ein Problem: Das «Chuchichäschtli» abspielen. Laufzeit 0:49 Minuten.
Vom 17.08.2015.

Der deutsche Aussenminister Frank-Walter Steinmeier und Bundesrat Didier Burkhalter sind sich vor allem im letzten Jahr auf dem Höhepunkt der Ukraine-Krise nähergekommen, haben unzählige gemeinsame Vermittlungsversuche unternommen.

Bei seinem aktuellen Amtsbesuch in Bern hielt Steinmeier denn auch fest, er habe seit Beginn der Ukraine-Krise mit keinem anderen Menschen so eng und so intensiv zusammengearbeitet, wie mit Didier persönlich.

Die beiden Politiker verstehen sich – und weisen so manch eine Ähnlichkeit auf. Ihnen ist nicht nur ihr Job gemein, sie teilen gar dieselben Sprachprobleme.

14 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Dieter Wundrak, Frenkendorf
    Freuen wir uns doch einfach, dass die Beziehungen gut sind. Und auch dies, wie immer im Leben, so hat es einfach zwei Meinungen. Unsere und die von den Repräsentanten der EU. Und bitte etwas Geduld, so wird das Problem der Einwanderung für alle in Europa ein Problem sein. Innerhalb der EU, so denke ich, dass es schwierig sein wird hier zu einer Änderung zu kommen. Man ist gedanklich hier seitens EU einfach wie in einem Land.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von D. Jango, Zürich
      Es stört mich, dass wir in der CH immer irgendwie auf die EU warten müssen, um ein Problem zu lösen. Das Problem muss jetzt gelöst werden, und nicht noch zig Jahre zerredet werden. Die Mechanismen zur Entscheidungsfindung in der EU interessieren mich eigentlich nicht, die CH könnte weitaus agiler sein, wenn sie sich nicht dauernd der EU an den Hals werfen würde.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von jc heusser, erstfeld
    Nach dem Motto "reden ist Gold", "Schweigen löst keine Probleme" finde ich den Austausch immens wichtig für "beide Seiten"!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Emil Bonderer, Bad Ragaz
    Es ist zu hoffen, dass unser reisefreudiger BR Burkhalter nicht versucht, die Schwiez wie einen alten Lumpen an den Moloch EU zu verschachern
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Christoph Brönnimann, Thun
      BR Burkhalter hat Ausserordentliches geleistet und damit eine Ausgangslage für vernünftige Konsensgespräche geleistet. Solche abschätzigen Wutkommentare sind so was von überflüssig ... und zerstören die reife politische Kultur, welche die Schweiz seit ihrer Gründung lebt. Wir sollten besser Sorge tragen zu diesem Gut und Spitzenleuten wie BR Burkhalter Wertschätzung entgegenbringen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von René Mühlemann, Wädenswil
      Ich kann Ch. Brönimann voll zustimmen. Didier Burkhalter ist ein guter Bundesrat, hat einen guten Ruf in Europa und der Welt, und hat viel für unser Land geleistet. Ich halte ihn für einen redlichen Mann, einen vor dem ich noch den Hut heben würde.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Margrit Burkard-Wunderli, Ste. Catherine d.l.Jacques Cartier
      Emil Bonderer in Bad Ragaz. Ich finde Ihren Kommentar Himmeltraurig und gemein. BR Didier Burkhalter ist ein ganz guter Bundesrat mit Stil. Er und seine Gemahlin hat unsere Schweiz, unsere Heimat als er Bundespräsident war, sehr gut vertreten. Einen solchen Kommentar Herr Bonderer gehört in den Kerichtkübel, wenn man noch einen hätte. Einen schönen Gruß und studieren Sie nach!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen