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Schweiz «Carlos» erneut vor Gericht

Der mittlerweile 21-Jährige – er ist seit August 2015 auf freiem Fuss – muss sich wegen Körperverletzung verantworten.

  • Der als «Carlos» bekannt gewordene Zürcher Jugendstraftäter muss sich erneut vor Gericht verantworten.
  • Der inzwischen 21-Jährige wird wegen Körperverletzung angeklagt.
  • Eine Sprecherin der Zürcher Staatsanwaltschaft bestätigte die Anklage gegenüber «TeleZüri», sagte aber nicht, worum es genau geht.

«Carlos» war seit August 2015 ein freier Mann. Das Bezirksgericht Dietikon (ZH) hatte ihn damals zwar zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er in einer Gefängniszelle randaliert hatte. Weil er aber zuvor zu Unrecht inhaftiert worden war, war diese Strafe damit abgegolten.

«Carlos» war vor zwei Jahren durch einen SRF-Dokumentarfilm über den damaligen leitenden Zürcher Jugendanwalt landesweit bekannt geworden. Nach der Ausstrahlung entflammte eine hitzige Diskussion über Sinn und Kosten der Behandlung junger Straftäter. Besonders zu reden gab sein «Sondersetting» mit Thaibox-Training.

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54 Kommentare

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  • Kommentar von Urs Dupont  (udupont)
    Fahrzeuge mit einem minimalen Sicherheitsrisiko bzw. Verkehrsteilnehmer mit einem harmlosen Verstoss werden rigoros aus dem Verkehr gezogen. Hingegen lässt man solche gefährliche Zeitbomben ihr Gefahrenpotential (Kampftraining) z.T. sogar noch auf Staatskosten weiter aufbauen und frei herumlaufen.
  • Kommentar von Nicolas Dudle  (Nicolas Dudle)
    Die wunderbaren Vorschläge, wie man mit "Carlos" zu verfahren habe, kommen sympathischerweise aus der Ecke, die den Rechtsstaat doch so gerne in den Vordergrund stellt. Tönt deutlich nach "Recht ist gut, so lange es sich beugen lässt".
    1. Antwort von Urs Dupont  (udupont)
      Es geht nicht darum das Recht zu beugen, sondern auch um den gesunden Menschenverstand, denn ein Rechtsstaat hat auch die Aufgabe, die Menschen vor Uebeltätern zu schützen, d.h. also mehr Schutz den (potentiellen) Opfern gegenüber und weniger Täterschutz, der ja linken Kreisen über alles geht. Es ist schlicht schizophren, juristisch gegenüber denen die den Rechtsstaat mit Füssen treten, die sogenannte "Rechtsstaalichkeit" päpstlicher als der Papst auszulegen und weitere Opfer in Kauf zu nehmen.
  • Kommentar von Beni Fuchs  (Beni Fuchs)
    Ah so, jetzt wissen wir, wozu sein staatlich finanziertes Thaibox-Training gut war... (Blockflötenunterrricht wär wohl die sinnvollere Therapie gewesen)