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Schweiz Erleichtertes Asyl: Syrische Flüchtlinge in Zürich eingetroffen

Im März hatte der Bundesrat angekündigt, die Schweiz öffne ihre Grenzen für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge aus Syrien. Sie bekommen den Flüchtlingsstatus ohne langes Asylverfahren. Nun ist gestern eine erste Gruppe von Flüchtlingen in Zürich eingetroffen.

Syrische Flüchtlingsfamilie in einem Flughafen
Legende: Der Bundesrat will in den kommenden drei Jahren rund 3000 schutzbedürftigen Syrern Asyl gewähren. Keystone/symbolbild

Die neue Schweizer Aufnahme-Aktion für syrische Flüchtlinge ist angelaufen: 23 Syrerinnen und Syrer sind gestern in Zürich gelandet. Das bestätigt das Staats-sekretariat für Migration gegenüber Radio SRF.

Sie erhalten in der Schweiz Asyl, ohne ein langwieriges Asylverfahren zu durchlaufen.

Der Bundesrat will innert drei Jahren insgesamt 2000 Opfer des Syrienkriegs direkt aus dem Krisengebiet in die Schweiz holen.

Zusätzliche 1000 Syrerinnen und Syrer mit Angehörigen in der Schweiz sollen ein humanitäres Visum erhalten.

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82 Kommentare

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  • Kommentar von Claudio Beeler, Bonaduz
    Ich verstehe unsere Volksvertreter leider nicht mehr.... wenn man bedenkt, dass Amerika weltweit Kriege inszeniert und durchführt sollen wir in der Schweiz und in Europa für diese Flüchtlingswellle aufkommen müssen ?Das kanns nicht sein..... ich schlage vor, dass wir auf Augenhöhe mit den Amis diskutieren und mal über den finanziellen Aspekt dieser Tragödie sprechen....... ich willl meinen Enkelkindern keine Schande hinterlassen....
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  • Kommentar von Margot Helmers, Bülach
    Die Aargauer Regierungsrätin Susanne Hochuli schlägt wegen der vielen asylsuchenden Eritreer Alarm. Der Bund zahle pro Flüchtling 6000 CHF an die Integration. Das reiche bei den Eritreern nie. «Es braucht mindestens 4 x so viel Geld.» Sobald die Eritreer ihren Wohnsitz frei wählen könnten, würden sie dorthin ziehen, wo bereits Landsleute leben und so eine Parallelgesellschaft entsteht. Mit der Aufnahme von Eritreern unterstützen wir indirekt den US Imperialismus!
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    1. Antwort von A.Käser, Zürich
      M.H./Es ehrt Sie,dass Sie Ihr Engagement,Menschen in unserem Land ein wenig die Augen zu öffnen,noch nicht aufgegeben haben.Langsam aber sicher glaube ich aber,es ist dies vergebene Liebesmüh.Dummheit ist das grösste Verbrechen,Ignoranz ist schlimmer als Hass."Du musst Dich nicht vor dem Bösen fürchten sondern vor jenen,die es zulassen."(Einstein)Es wurde und wird weiterhin viel zu viel zugelassen und geschwiegen.Warum?Weil;Ramba-Zamba,Bunga-Bunga,Brot und Spiele,Teile und Herrsche.Deshalb!
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  • Kommentar von Michael Kern, Zürich
    Der Westen begnügt sich nicht damit, unterzugehen. Er tut alles, damit das so schnell wie möglich passiert.
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