Zum Inhalt springen

Header

Video
Untersuchung der Unglücksmaschinen
Aus Schweiz aktuell vom 26.08.2015.
abspielen
Inhalt

Schweiz Experten untersuchen Unfallflugzeuge von Dittingen

Nach dem tödlichen Unfall bei den Internationalen Flugtagen in Dittingen (BL) haben die Experten des Bundes mit der Untersuchung der beiden Flugzeugwracks begonnen. Diese soll die Erkenntnisse ergänzen, die aus den Videoaufnahmen des Crashs gewonnen werden.

Die Wracks der beiden Ultraleichtflugzeuge, die am Sonntag bei einer Flugshow in Dittingen (BL) kollidierten, sind am Dienstag nach Payerne transportiert worden. Dort haben die Experten der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) heute mit der Untersuchung begonnen.

Eines der Flugzeuge ist zu grossen Teilen noch intakt. Von der zweiten Maschine sind dagegen nur noch verkohlte Teile vorhanden, da es nach dem Zusammenstoss ungebremst in den Boden gestürzt und in Flammen aufgegangen war.

Ein verrusstes Metallrohr.
Legende: Von einem der beiden Flugzeuge sind nur noch Einzelteile vorhanden. SRF

Die Untersuchungen in Payerne sollen die Erkenntnisse ergänzen, die die Videoaufnahmen des Unglücks liefern. Insbesondere erhoffen sich die Experten Aufschluss über die Frage, weshalb sich der verstorbene Pilot nicht mit dem integrierten Fallschirm retten konnte.

Der Flugunfall hatte sich am vergangenen Sonntag bei den Dittinger Flugragen ereignet. Bei einem Formationsflug der deutschen Staffel «Grasshoppers» waren die beiden Ultraleichtfugzeuge zusammengestossen und in der Folge abgestürzt. Der 50-jährige Pilot einer der beiden Maschinen kam dabei ums Leben.

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Hans Ochsner , Thalwil
    Mir kommt die Galle hoch: Einmal mehr 'Experten des Bundes' welche der Steuerzahler bezahlt für die extrem bürokratische Abklärung eines Unfalls eines überflüssigen Anlasses! Was soll der Aufwand? M.E. total benebelt!
    1. Antwort von K. Aebi , Waldenburg
      1. Ist es kein unnötiger Anlass, sonst kann man auch gleich alle Sportarten verbieten. In jedem Sport sind rein theoretisch Tote möglich. 2. Ist eine Untersuchung zwingend, allein schon für die Hinterbliebenen und Angehörigen.