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Grosseinsatz in Zürich Extremismus-Verdächtige bei Routinekontrolle festgesetzt

  • Das Grenzwachtkorps hat am Grenzübergang Thayngen (SH) eine verdächtige Person aus einem Reisecar geholt, der aus Deutschland kam.
  • Die festgesetzte Frau wird verdächtigt, einer extremistischen religiösen Gruppierung anzugehören.

Der Bus fuhr ohne sie weiter nach Zürich. Mehrere Einsatzkräfte der Zürcher Stadtpolizei kontrollieren das Fahrzeug daraufhin in den frühen Morgenstunden auf dem Car-Parkplatz am Hauptbahnhof.

Die Kontrolle sei bis zum jetzigen Zeitpunkt ohne Probleme verlaufen und es hätten sich bisher keinerlei Hinweise auf verdächtige Personen oder Gegenstände ergeben, teilte die Stadtpolizei Zürich mit.

Zur Kontrolle kam es aufgrund einer Meldung des Grenzwachtkorps. Diese führte in den frühen Morgenstunden in Thayngen eine Routinekontrolle durch. Dabei wurde eine Frau «aufgrund von Ungereimtheiten» zurückgehalten, der Car konnte jedoch weiterfahren, wie es weiter heisst.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Lars Graf  (Lars)
    Bitte Abschieben wir wollen in Frieden Leben.
  • Kommentar von W. Pip  (W. Pip)
    Kein Ding. die Person ist spätestens in ein paar Tagen wieder auf freiem Fuss. Die jüngsten Fälle von Extremismus und deren Umgang zeigen deutlich, dass dieses Land ein sicherer Hort für sie ist. Ich hoffe, dass die Weltgemeinschaft dies erkennt und unser Land bald mit harten Sanktionen belegt.
  • Kommentar von Karl Ramsauer  (arahuana)
    Gratuliere - gut