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Eine Spritze, die an einen Arm angesetzt wird.
Legende: Der Bundesrat will den Impfschutz verbessern. Reuters
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Bund bleibt dabei Impfungen sollen von Franchise ausgenommen werden

Der Bundesrat will erreichen, dass sich die Bevölkerung mit Impfungen besser gegen Infektionskrankheiten schützt. Er sieht dazu mehrere Massnahmen vor.

Das Wichtigste in Kürze

  • Impfungen, die von der Krankenkasse bezahlt werden, sollen künftig von der Franchise ausgenommen werden.
  • Der Bund hält trotz Kritik an dieser Idee fest. Sie wird nun im Detail geprüft.
  • Pro Jahr würden Kosten von knapp vier Millionen Franken entstehen.

Die Ausnahme der Impfungen von der Franchise ist Bestandteil der nationalen Impfstrategie, die der Bundesrat verabschiedet hat. Die Idee hatte in der Anhörung für Kritik gesorgt – vor allem wegen der schwer abschätzbaren Kosten.

Ziel der neuen Strategie ist es, die Bevölkerung besser über den Nutzen von Impfungen aufzuklären. Hier sind insbesondere Ärztinnen und Apotheker gefragt. Ferner soll ein gutes Impfangebot gewährleistet werden.

Mehr Details dieses Jahr

Was die Franchisen anbelangt, so wird das Bundesamt für Gesundheit (BAG) eine Befreiung nun vertieft prüfen, wie ein Sprecher präzisiert. Die Befreiung dürfte der Allgemeinheit rund 3,9 Millionen Franken Mehrkosten pro Jahr verursachen.

Die nationale Strategie ist ein Teil der Strategie «Gesundheit 2020» des Bundesrates. Sie hat unter anderem zum Ziel, einen Gesundheitsschutz auf hohem Niveau sicherzustellen. Der Plan zur Umsetzung der Massnahmen der Impfstrategie soll im laufenden Jahr erstellt werden.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Jacob Goldman  (Goldmann Jacob)
    Um gesund zu bleiben lassen sie sich unbedingt die jährliche Impfdosis reinhauen. Mögliche Nebenwirkungen sind: Konzentrationsstörungen, Interesselosigkeit, Schwäche, Apathie, extreme Müdigkeit, Schluck- und Artikulationsbeschwerden, konzentrische Einengung des Gesichtsfeldes, Schwerhörigkeit, aggressive Ausbrüche mit depressiven Phasen, Koordinationsstörungen im Bewegungsablauf, Leseunfähigkeit und Gedächtnisstörungen. Ach ja und der Nutzen ist: (((Pharma-Industrie-Aktien profitieren)))
    1. Antwort von Herr Mi  (Cypherpunk)
      weitere Nutzen sind kein Tod oder Gehörverlust durch Masern, keine Kinderlähmung, keine Diphterie, kein Mumps, keine Pocken, keine Röteln.
    2. Antwort von Oliver Schaub  (Oliver Schaub)
      Herr Goldmann, Sie haben die Chemtrails und die Reptiloiden in der flachen Hohlerde vergessen.
  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    ...und wiederum entscheidet die allmächtige Pharmalobby und deren profitgierigen "Lakaien", machen aktiv bei dieser Kampagne für Impfungen generell für die CH BürgerInnender! Und noch einmal: Impfungen generell, schwächen das Immunsystem von Mensch und Tier!!! Hinzu kommt die Ausbeutung! Das teure BAG unterstützt diese Motion....Wann denkt der Mensch über die ungesunde Ausbeutung nach und handelt adäquat?
  • Kommentar von Lutz Bernhardt  (lb)
    Ein weiterer Schritt, den Bürger von der Eigenverantwortung zu befreien. Es ging schon einmal in die andere Richtung, als zahnmedizinische Leistungen aus der obligatorischen Krankenversicherung entfernt wurden. Seinerzeit mit extremem Erfolg (Halbierung der Kosten in diesem Bereich).