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Schweiz Infografik: Die Reichen der Schweiz

Zwischen Genfer- und Bodensee herrscht die weltweit höchste Dichte an Superreichen. Ein paar Zahlen zum Thema.

31 Kommentare

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  • Kommentar von heiny heiny, hinwil
    Hhhhhhh
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  • Kommentar von H. Bernoulli, Zürich
    Wie die Zahlen zustande kommen (was wurde wie berechnet) ist für das Resultat entscheidend. Z.B. die Steuerlast: alle Steuern und Abgaben, inkl. MWSt.? Realität ist, dass gerade die Reichsten prozentual zum Einkommen und Vermögen weniger Steuern zahlen als die Mehrheit der Erwerbstätigen. Dass 52% der Vermögen aus Erbschaften kommen, zeigt, dass die Steuerlast für die Reichen nicht sehr belastend ist - wie soll es sonst möglich sein, hohe Vermögen zu vererben?
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    1. Antwort von h. anni, zürich
      @Bernoulli Ich gebe ihnen recht, dass die Reichen % weniger Steuern zahlen, aber auch die Armen tun das. Es ist der Mittelstand, der % am meisten zahlt. Trotzdem finanzieren uns die Reichen schlussendlich. Sie wissen doch ganz genau, wie das mit dem vermehren des Vermögens geht. Sie z.B. geben aus, ich spare, nächstes Jahr dasselbe etc. Am Schluss habe ich ein Vermögen, sie haben es verprasst. Das ist einfach bei den Reichen ein Mehrfaches am Schluss, aber im Prinzip dasselbe wie bei jedermann.
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    2. Antwort von H. Bernoulli, Zürich
      @ h. anni: die Frage ist, woher haben die Reichen das Geld womit sie soviel Steuern zahlen? Durch eigene Leistungen? Durch sparen der durch eigene Leistung erwirtschafteten Einkommen??? - Wären das Volksvermögen besser verteilt, würde nicht weniger an Steuern anfallen, im Gegenteil - > es könnten alle weniger Steuern zahlen.
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    3. Antwort von Claude Vuillaume, Wallisellen
      @h.anni: / Sparen = Konsumverzicht = Einzahlung aufs Bankkonto./... Jetzt müssen die Banken neue Schuldner suchen, damit die Zinsen für die Reichen erwirtschaftet werden können. Dadurch werden Güter und Dienstleistungen teurer, weil der Konsument die Schuld-Zinsen der Unternehmer bezahlen muss. Ein Konsument müsste mindestens 1 Million auf dem Konto haben, damit gleichviel bei den Zinsen reinkommt, wie beim Konsum für Zinsen rausgeht. Das Geld fliesst also von Fleissig nach Reich.
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    4. Antwort von Claude Vuillaume, Wallisellen
      @h.anni: wenn Sie die Zins-Knechtschaft verstehen, dann werden Sie verstehen, dass man nur Reich werden kann, wenn man seine Mitmenschen in die Armut treibt. Ein unnötiges und trauriges Spiel, dass nicht der Würde des Menschen entspricht.
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    5. Antwort von Claude Vuillaume, Wallisellen
      @h.anni: Ein Unternehmer muss die Zinslast und die Steuerlast in die Konsumgüterpreise einfliessen lassen. Sonst geht er Konkurs, wenn er diese Kalkulation nicht machen will. Der Konsument bezahlt die Zinsen und trägt die grösste Steuerlast. Die Grafik von Economiesuisse ist ein Märchen.
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  • Kommentar von Claude Vuillaume, Wallisellen
    Die Schweiz wird am Kapital-Feudalismus zugrunde gehen. Dieser Tatbestand kann man mit mathematischer Präzision berechnen. Um die Glaubwürdigkeit dieses Artikels zu verschlechtern, nennt uns das Schweizer Fernsehen die Quellen: Bilanz, CS, Barclays und Economiesuisse. Die Handlanger der Reichen erklären uns, wie die Welt funktioniert.
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    1. Antwort von H.Bernoulli, Zürich
      Bis die Schweiz so weit ist, sind vorher noch die USA unter gegangen. Die sind schon viel weiter fortgeschritten. Fast die 1/2 der Bürger leben dort unter oder nahe am Existenzminimum, die sozialen Verhältnisse sind katastrophal und verschlechtern sich andauernd, während eine kleine Oberschicht immer reicher und mächtiger wird. Gleichzeitig ist der Staat und sind viele Bundesstaaten völlig pleite - funktioniert nur noch über die Notenpresse!
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