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Aktionsplan gegen Radikalisierungen
Aus 10 vor 10 vom 28.10.2016.
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Schweiz Junge Dschihadisten erkennen – neue Ideen für Gemeinden

Wie verhindert man, dass sich junge Menschen radikalisieren und in den «heiligen Krieg» ziehen? Voraussetzung ist, dass die Radikalisierung früh bemerkt wird. Hiesige Behörden arbeiten dafür neu einen nationalen Aktionsplan aus. Ziel: Die Amtsstellen der Gemeinden sollen sich besser austauschen.

Sie soll Dreh- und Angelpunkt bei der Radikalisierung mehrerer Jugendlicher gewesen sein: Die An'Nur Moschee in Winterthur. Doch wie erkennt man Problemfälle frühzeitig? In Zukunft sollen die Amtsstellen der Gemeinden rascher einschreiten und Informationen über verdächtige Personen untereinander austauschen– zum Beispiel dank der Einführung von Runden Tischen. So sieht es ein nationaler Aktionsplan vor, der aktuell ausgearbeitet wird. Vorbild sind Projekte im Ausland. Doch was ist mit dem Datenschutz?

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13 Kommentare

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  • Kommentar von M. Kaiser  (Klarsicht)
    Bitte hört endlich mit Aktionsplänen aller Art auf - sobald die von solchen Plänen Wind bekommen, gehen die in den Untergrund und alles wird noch gefährlicher - es gibt nur einen einzigen Schutz, die Anzahl dieser falsch gepolten in Grenzen zu halten und beim geringsten Verstoss- zurück ins Morgenland von wo sie ursprünglich her gekommen sind. Ich will diesen verschrobenen Scharia-Glauben mit den Jungfrauen im Himmel, bei uns in keiner Art und Weise dulden ! Hier gelten einzig die CH -Gesetze !
  • Kommentar von Barbara Lampérth  (Luk 12/3)
    @ducrey: Was ich selber tue: Ich bestehe vor und nach Konsultation auf dem Händedruck, ansonsten ich den Patienten hinausweise, spreche und untersuche Patientinnen ohne "Beschützer" , mache grundsätzlich keinen Bogen um Tabuthemen wie Kopftuch und Beschneidung, usw. Ich habe muslimische Freundinnen und Freunde; indem ich mich Ihnen nicht verweigere und meine Haltung klar, ehrlich und respektoll kommuniziere leiste ich einen Beitrag an ihre Integration!
  • Kommentar von Barbara Lampérth  (Luk 12/3)
    @ducrey: Es sollte doch wohl klar sein, dass ich damit uns in der Schweiz meine. Was Saudi-Arabien betrifft erkläre ich den dortigen Menschen gar nichts, sie werden sich selber befreien; wir sollten nur auf Waffenverkäufe dahin verzichten!