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Schweiz Letzte Frage: «Wie tönt es so, wenn sie fluchen?»

Bei der sehr hitzigen Debatte über den «Inländervorrang light» im Nationalrat am Mittwoch wurde oft und heftig ausgerufen und geflucht. «Arena»-Moderator Mario Grossniklaus will darum am Schluss der Sendung von seinen Gästen wissen, wie es denn tönt, wenn sie wirklich sauer sind.

Legende: Video «Wie tönt es, wenn sie fluchen?» abspielen. Laufzeit 01:42 Minuten.
Aus News-Clip vom 23.09.2016.

SVP-Präsident Albert Rösti verhehlte schon während und nach der Debatte im Nationalrat nicht, dass ihn die Argumente der Befürworter des «Inländervorrangs light» masslos ärgerten. Am Schluss einer ebenfalls lebhaften «Arena» will Moderator Mario Grossniklaus als letzte Frage noch wissen, wie es im Originalton tönt, wenn seine Gäste verärgert sind.

So richtig heftig äussert sich doch niemand in der Runde, aber wer, wo, wie laut und in welcher Sprache flucht, erfahren Sie im Video.

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24 Kommentare

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  • Kommentar von E. Waeden (E. W.)
    "Stärnefäufi"¨, durch die PFZ sind wir zwar frei, einfacher überall in Europa herum zureisen, aber u. a. betr. Arbeit sind wir viel unfreier geworden. Die Anforderungsprofile, welche heute teilweise von AG für einen Job erstellt werden sind absurd. Deshalb ist der Leistungsdruck enorm angestiegen. Studierende müssen mit Drogen nachhelfen, damit sie mithalten können, die Selbstmordrate zählt in der Schweiz zu den höchsten in Europa, weil wir durch die PFZ von der Wirtschaft geknechtet werden.
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    1. Antwort von Albert Planta (Plal)
      Ist die Globalisierung und Liberalisierung spurlos an ihnen vorbeigegangen oder denken sie, man könne das Rad der Zeit zurückdrehen?
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    2. Antwort von E. Waeden (E. W.)
      Die Globalisierung ist mehr Fluch als Segen für die Menschheit! Sehen mittlerweile immer mehr Menschen ein. Unsinniges, welches uns mehr schadet als es nützt, kann man korrigieren, ohne dass dafür das Rad der Zeit zurück gedreht werden muss. Oder drehen Sie, immer, wenn sie in der Gegenwart Fehler machen, das Rad zurück, statt ihn einfach zu korrigieren?
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  • Kommentar von Lucas Kunz (L'art pour l'art)
    Grauenhafte Arena - ständig das Dreingeplappere, insbesondere des Herren von der SVP und das Abwürgen des Moderators, wenn's grad interessant ist und man dem Argument folgen möchte, aber eben aufgrund dessen Dreingeplappere nicht mehr verständlich ist. Die Kameraführung ist ebenfalls unter aller Kanone - was interessiert mich als Zuschauer irgend eine andere Person in Nahaufnahme zu sehen, wenn jemand ganz anderes spricht?!
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  • Kommentar von Peter Holzer (Peter Holzer)
    Konsequent und glaubhaft wäre es, wenn z.B. alle SVP Parteimitglieder die eine Firma besitzen nur Schweizer einstellen würden. Die gilt auch für die Putzfrauen Zuhause, denn für 40.- in der Stunde wären viele dazu bereit! Ebenfalls fragwürdig: warum verschickt die SVP mit ihrer Werbekampagne deutsche Schokolade? Inländervorrang? Warum sind 99% der SVP Webseiten im Ausland gehostet und Verwaltet? Inländervorrang? Raten sie mal wieviele EFTA Bürger in der EMS Chemie arbeiten? Inkonsequent x5 !
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    1. Antwort von Marlies Artho (marlies artho)
      P. Holzer Wenn Sie genau wissen wollen, wie viele EFTA Bürger in der EMS Chemie arbeiten, vielleicht auch begründet, da keine solche Fachkräfte vorhanden, ist bei andern Firmen ja auch so. So müssten Sie am besten dort anfragen.Gleichzeitig rate ich Ihnen nicht nur die EMS Chemie zu überprüfen, sondern sämtliche Firmen Ausländische und Inländische, wäre sicher interessant zu wissen. Warum tut man so als ob nur SVP die Arbeitgeber wären, was ist mit den Wirtschaftsparteien FDP und CVP, teils GLP.
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    2. Antwort von Nicolas Dudle (Nicolas Dudle)
      Frau Artho, hier geht es nicht darum, Arbeitgeber und Parteien gegeneinander auszuspielen, sondern um eine nüchterne Betrachtung der Tatsachen. In dieser zeigt sich einmal mehr sehr deutlich die Ambivalenz verschiedener SVP-Politiker. Nimmt man (was hier allerdings nicht Thema ist) noch die Abhängigkeiten von ausländischen Absatzmärkten hinzu, müsste man noch viele weitere SVP-Spitzenleute der Wasserprediger-Fraktion zuteilen. So gesehen hängt sich die SVP-Elite im selber gestrickten Netz auf.
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    3. Antwort von Marlies Artho (marlies artho)
      N. Dudle weiss nicht,ob sich die SVP Vertreter im selbstgestrickten Netz verfangen.Es könnte aber auch sein,dass man gemerkt hat,dass die Wirtschaft auch mitschuldig ist für die Massenzuwanderung und deshalb jetzt versucht ein wenig runter zu fahren,was die Personen Zuwanderung betrifft. Ch.B. hat ja auch Firmen im Ausland, wie zum Teil auch andere, vielleicht kann er es sich deshalb leisten, bin mir nicht sicher, es geht auch nicht darum Parteien aus zu spielen, war eine Antwort auf EMS Chemie.
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    4. Antwort von Peter Holzer (Peter Holzer)
      Liebe Frau Artho: Ich hatte nirgends behauptet, dass dies "nur" bei Firmen die von SVP Politikern geführt werden der Fall ist. Leider sind es aber die SVP Vertreter die anderen die Schuld für etwas geben, dass sie selber betreiben. Egal welcher Partei oder was auch immer man angehört, wenn man A Predigt, sollte man auch A vorleben und nicht X! Wie man z.B, deutsche Schokolade als sogenannte Schweizer Volkspartei an die Wähler verschicken kann, ist mir ein Rätsel.
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    5. Antwort von E. Waeden (E. W.)
      @P. H.: Es geht ja bei der Mei nicht darum, dass gar keine Ausländer mehr eingestellt werden dürfen, sondern um eine Reduktion der Zuwanderung & man Inländern wieder den Vorzug gibt. Ihrem Kommentar ist gut zu entnehmen, dass diese Abschottungs-Parole der Gegner bei Ihnen gut verfängt, sie, die Gegner ja behaupten, diese Initiative wolle uns vollständig vom Ausland isolieren. Das ist eben falsch. Zuwanderung hat es vor der PFZ auch schon gegeben, eben nur nicht soviele.
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    6. Antwort von E. Waeden (E. W.)
      @N. D.: Wissen Sie denn, ob jetzt nach dem "Ja" Parteimitglieder der SVP mit eigenen Firmen nach wie vor AN aus dem Ausland rekrutieren, obwohl es für diese Arbeit Inländer gäbe? Meine aber, viele haben damals auch mit "Ja" gestimmt, weil nicht weiterhin jährlich die Grösse einer Stadt St. Gallen zubetoniert werden soll, eine 10 Mio. Schweiz das Land eben nicht verträgt. Sehen Sie die Mei doch einfach als das Anstossen betr. der drohenden Überbevölkerung, damit weiterer Zubetonierung.
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