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Schweiz Letzte Frage: Wohin in den USA würden Sie reisen und mit wem?

Moderator Jonas Projer möchte am Schluss der «Arena» noch wissen, wen seine Gäste auf eine USA-Reise mitnehmen würden. Sympathien und Antipathien sind bei dieser Entscheidung gut spürbar. Und ein Teilnehmer würde noch gern einen alten Studienkollegen besuchen, der (noch) im Weissen Haus wohnt.

Legende: Video «Wohin würden sie in den USA reisen und mit wem?» abspielen. Laufzeit 01:28 Minuten.
Aus News-Clip vom 11.11.2016.

Moderator Jonas Projer zieht am Schluss der «Arena» seiner Gesprächsrunde noch den Speck durch den Mund. Angenommen, seine Gästen würden eine zweiwöchige Ferienreise in die USA gewinnen: Wohin würden sie reisen und wen aus der Gesprächsrunde würden sie mitnehmen?

Es stellt sich heraus, dass es alle Teilnehmer/innen vornehmlich in den weiten (wilden) Westen zieht: Die Natur, die Canyons, die Grösse und die Weite.

Sympathien, Antipathien und alte Studienkollegen

Aber schauen Sie selbst, welche beiden Gäste strahlend und übereinstimmend miteinander abfliegen würden – und wer gar niemanden aus der Runde mitnehmen möchte, sondern lieber jemanden aus dem Publikum.

Und erfahren Sie auch, wer vor vielen Jahren in der gleichen Klasse an der Harvard Law School mit einem prominenten Politiker studiert hat und ihn gerne wieder einmal treffen möchte.

Mehr zu Diskussion in der «Arena» lesen Sie hier.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von M. Kaiser (Klarsicht)
    Das ist das Allerbeste was ich je über die Definition was Populismus ist vernommen habe . Seit Monaten musste ich die verdrehten, verlogenen, gekauften, unverschämten, gegenseit abgeschriebenen , miess recherchierten Berichte über TRUMP lesen - die Wahrheiten waren immer auf der Seite von Madam Clinton und ihren Machern. Es war undenkbar das sie nicht gewinnt ! Nun sind alle aus ihrem nicht weniger populistisch geführten Siegestraum erwacht ! Das nenne ich die Stunde der Wahrheit ! 15h41
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    1. Antwort von Markus Berner (Markus Berner)
      Ja Herr Kaiser, es war undenkbar, dass Clinten nicht gewinnt - genau so wie "Make America White Again" bis vor kurzem undenkbar schien. Wir müssen und möglicherweise so an manches gewöhnen, was bis vor kurzem undenkbar schien. Da ist möglichweise ein Pussy Grapscher im Weissen Haus noch das harmloseste...
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  • Kommentar von HP Korn (HaPeChe)
    Die nur auf Verfassungsstufe möglichen "Volks"initiativen sind ein gutes Beispiel für den populistischen Missbrauch der Demokratie:
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    1. Antwort von D. Schmidel (D. Schmidel)
      @korn, Sie stellen den Staat auf den Kopf, es ist leider alles falsch. Wir haben Gesetzesreferendum und Verfassungsinitiative. Ein Verfassungstext hat mit einem Gesetzestext nichts zu tun. Dass Parteien sich für oder gegen Initiativen oder Referenden engagieren ist absolut logisch. Ein Richter urteilt nach Gesetzen und die können nie und nimmer Initiativen sein.
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  • Kommentar von HP Korn (HaPeChe)
    Ursprünglich gedacht waren sie gedacht um Anliegen in die Verfassung einzubringen, die im Parlament keine Stimme haben, also nicht von einer der etablierten Parteien sondern "vom Volk" lanziert werden. Heute aber werden diese Initiavien mehrheitlich nicht "vom Volk" sondern von Parteien zu Anliegen lanziert, die im Parlament ohnehin behandelt werden. Sie werden also als zusätzliche Marketinginstrumente genutzt.
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