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Schweiz «Man hörte die Schreie und spürte die Hektik»

Zwei Tage nach der Attacke in einem Zug bei Salez SG ist im Dorf noch keine Ruhe eingekehrt. Der Gemeindepräsident spricht von einer grossen Betroffenheit und Trauer. Auch die Feuerwehrleute müssen die Ereignisse zuerst verarbeiten.

Legende: Video Südostbahn überdenkt Sicherheitsvorkehrungen abspielen. Laufzeit 2:18 Minuten.
Aus Schweiz aktuell vom 15.08.2016.

Die Attacke eines 27-Jährigen mit einem Messer und brennbarer Flüssigkeit auf sechs Zugpassagiere schlägt hohe Wellen. Internationale Medien berichten über die Tat und in den sozialen Netzwerken sind besonders die nicht bekannten Details zu der Attacke ein grosses Thema und Anlass zu Spekulationen.

Am Montag wurde bekannt, dass ein 6-jähriges Mädchen und eine 43-jährige Frau ausser Lebensgefahr sind. Eine 17-Jährige befindet sich weiterhin in kritischem Zustand.

Hermann Thoma war zehn Minuten nach dem Alarm vor Ort – als Präsident der Feuerschutzkomission und Mitglied des Gemeinderats. Es sei eine besonders schwierige Situation, wenn man Menschen und Kinder sieht, die schreien.

«Wir haben alle nur funktioniert. Wir haben unseren Job gemacht.»
Autor: Hermann ThomaGemeinderat und Präsident Feuerschutzkomission

So gab es gleich nach dem Einsatz der Feuerwehr eine gemeinsame Besprechung mit psychologischer Unterstützung. Und auch nach dem Einsatz stehe diese zur Unterstützung zur Verfügung, so Thoma.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Jürg Sand (Jürg Sand)
    Dieses Aufwärmen des Vorfalls mit sinnlosen Zeugenaussagen und dem grässlichen Schwanz an "Expertenmeinungen" halte ich für unnötig, da könnte man sich Zurückhaltung auferlegen, ohne jeden Verlust an nötiger Information.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen