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Schweiz Migrationsamt wird zum Staatssekretariat erhoben

Der Bundesrat wertet das Bundesamt für Migration zum Staatsekretariat für Migration auf. Damit wird der wachsenden Bedeutung dieser Aufgaben Rechnung getragen. Die Ernennung von BFM-Direktor Mario Gattiker zum Staatssekretär ist auch vor dem Hintergrund der Masseneinwanderungs-Initiative zu sehen.

BFM-Direktor Mario Gattiker.
Legende: Der Direktor des Bundesamts für Migration,Mario Gattiker, wird dem Staatssekretariat für Migration vorstehen. Keystone/Archiv

Die Themen Migration und Ausländer werden immer wichtiger. Dem trägt der Bundesrat Rechnung und wertet das entsprechende Bundesamt auf. Aus dem Bundesamts für Migration (BFM) wird somit das «Staatssekretariat für Migration».

Neuer Staatssekretär ab dem Jahr 2015 wird der derzeitige Direktor des Bundesamtes für Migration BFM, Mario Gattiker. Dank dieser Aufwertung wird Gattiker dannzumal Verhandlungen im Ausland führen können, ohne von der Landesregierung speziell dazu ermächtigt werden zu müssen.

Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative

Damit trage man der wachsenden Bedeutung und den umfangreicheren Aufgaben des BFM Rechnung, schreibt der Bundesrat. Der Direktor des Bundesamtes für Migration hat eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative. Seine Ernennung zum Staatssekretär ist auch vor diesem Hintergrund zu sehen.

Zurzeit hat die Bundesverwaltung gerade einmal vier Staatssekretariate: Eines für Wirtschaft, eines für internationale Finanzfragen, eines für Bildung und Forschung – und auch im Aussendepartement gibt es eines.

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11 Kommentare

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  • Kommentar von W Balmer , Busswil
    Damit dieses Staatssekretariat nicht ins unendliche wächst gibt es nur eine Lösung, ja zu Ecopop.
  • Kommentar von Marlene Zelger , 6370 Stans
    Diese hehre Aufwertung des Asylwwsens generiert wieder einige lukrative Pöschteli für linkslastige Politiker. Der Herr Direktor Gattiker wird dann wohl einen schönen Batzen Lohnerhöhung erhalten, gell Bundesrat..
  • Kommentar von Edi Steinlin , Zürich
    Genau den Ballon immer grösser aufblasen, dass wir letztlich wie die Oesterreicher im Schuldenberg fast ersticken. Im übrigen sind wir kein Migrationsland da kann der Bundesrat sagen was er will.
    1. Antwort von andreas furrer , prilly
      nein edi steinlin, wir sind ein frustrationsland (zumindest in den kommentarspalten).
    2. Antwort von G. Niedermann , Zürich
      Hr. Steinlin, wenn Sie Österreich schreiben, denken Sie wohl an Griechenland. In Bern sagt man gerne, wir sind ein Einwanderungsland, somit kann man die enormen Kosten im Asyl/Sozialwesen entschuldigen.