Zum Inhalt springen

Header

Zwei Polizsten der Kantonspolizei Genf.
Legende: Bereits vergangene Woche wurde der Verdächtige vom Bundesamt für Polizei und der Genfer Kantonspolizei verhaftet. Keystone/Symbolbild
Inhalt

Rekrutierung von Dschihadisten Mutmasslicher Terrorist in der Region Genf verhaftet

  • In der Region Genf ist am vergangenen Mittwoch ein Mann unter Terrorverdacht festgenommen und in Untersuchungshaft gesetzt worden.
  • Er wird verdächtigt, bei der Rekrutierung von Dschihadisten aus der Westschweiz eine Rolle gespielt zu haben.

Die Festnahme erfolgte bei einem gemeinsamen Einsatz des Bundesamtes für Polizei (Fedpol) und der Genfer Kantonspolizei, wie die Bundesanwaltschaft mitteilte. Sie bestätigte damit Medienberichte der Westschweizer Zeitungen «Le Temps» und «Tribune de Genève».

Dem Mann wird vorgeworfen, gegen den Artikel 2 des Bundesgesetzes über das Verbot der Gruppierungen «Al-Kaida» und «Islamischer Staat» verstossen zu haben. Zudem muss er sich wegen des Verdachts der Unterstützung beziehungsweise Beteiligung an einer kriminellen Organisation verantworten.

Aufgrund der laufenden Untersuchung machte die Bundesanwaltschaft keine weiteren Angaben. Gemäss den Medienberichten handelt es ich um einen tunesischen Staatsangehörigen und Familienvater mit Wohnsitz in Meyrin. Er soll bei der Rekrutierung von Dschihadisten aus der Westschweiz, die sich nach Syrien und in den Irak begaben, eine wichtige Rolle gespielt haben.

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

5 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Geneviève Schmid  (Geneviève)
    Vielleicht könnte man hier einmal eine Anerkennung der Arbeit der Schweizer Behörden aussprechen. Wie oft waren bei Anschlägen in anderen Ländern die "Gefährder" bereits bekannt, und dennoch schafften die Behörden es nicht, diese zu beurteilen und zu reagieren.
  • Kommentar von I. Bürgler  (I.Bürgler)
    Ich frage mich einfach, wie lange wir Steuerzahler solche Leute noch mit Sozial- und Kriminalkosten unterhalten wollen? Ist denn unsere Regierung immer noch nicht schlauer geworden?
    1. Antwort von B Näf  (uluru)
      das ist der preis für eine offene kultur. die hat ja auch vorteile, nicht?
    2. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      Was erfinden sie eigentlich? Wo steht da geschrieben das der Mann Sozialgeld bezogen hat. So werden eigene Wahrheiten Konstruiert. Und in ein paar Monaten wird das dann als Tatsache verkauft, Einfach schön Sachen erfinden um sein Programm an den Mann zu bekommen. Wir sind schlau genug um sie zu durchschauen!
    3. Antwort von Stefan Flückiger  (Stefan Flückiger)
      Kriminalkosten?