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Schweiz «Return to Bavaria» motivierte nur wenige Rückkehrer

Mit einer grossangelegten Werbekampagne wollte das deutsche Bundesland Bayern hochqualifizierte Arbeitskräfte mit deutschen Wurzeln dazu bewegen, in die Heimat zurückzukehren. Der Erfolg war allerdings mässig. Nun wurde das Rekrutierungsprogramm eingestellt.

«Bayern ist auf der Suche nach den besten und klügsten Köpfen der Welt – Köpfen wie Ihnen», heisst es im Werbevideo zur Kampagne «Return to Bavaria». Das Medieninteresse war gross, als die Initiative letztes Jahr in Zürich präsentiert wurde.

Doch während zweier Jahre haben es die Programmverantwortlichen nur gerade geschafft, 65 deutsche Akademiker als Arbeitskräfte aus der ganzen Welt in den Freistaat zu zurückzuholen. «Return to Bavaria» wurde im Juni eingestellt, wie das bayerische Wirtschaftsministerium gegenüber SRF bestätigt.

«Schweizer Anteil» bleibt unklar

Die Staatsregierung habe feststellen müssen, dass der betriebene finanzielle Aufwand von 1,1 Millionen Euro in keinem Verhältnis zum Ertrag gestanden habe, heisst es zur Begründung. Ein grosser Teil der Rückkehrer sei aus der Schweiz gekommen, genaue Zahlen könne man allerdings nicht nennen.

Mitarbeiter von «Return to Bavaria» hatten Interessenten unter anderem beim knüpfen von Kontakten zu Unternehmen unterstützt oder ihnen bei der Suche nach einer Wohnung geholfen.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Enzo Cefaloni , Zürich
    Wenn nicht einmal die Bayern zurückkehren wollen, muss es um Deutschland echt schlimm stehen ...
  • Kommentar von D. Schmidel , St. Gallen
    Keine Angst liebe Beyern - Unsere Dummköpfe lassen die Einwanderung noch bis 10 Mio Einwohnern auflaufen. Dann versinkt unser Land im Mobilen Chaos und die Deutschen Facharbeiter werden scharenweise wieder zurückkommen. Bis dann gutes Gelingen und schöne Oktoberfeste.