Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Legende: Video Philippe Rebord: «Ich werde mich durchbeissen.» abspielen. Laufzeit 00:18 Minuten.
Aus News-Clip vom 04.04.2019.
Inhalt

Rückzug des Armeechefs Protokoll zur Medienkonferenz von Philipp Rebord

  • Armeechef Philippe Rebord tritt aus gesundheitlichen Gründen auf Ende 2019 zurück.
  • Im Februar erlitt Rebord eine schwere Thrombose und muss sich Eingriffen am Hüftgelenk unterziehen.
  • Für die Suche nach einer Nachfolge setzt das VBS eine Findungskommission ein.
  • Das ist nicht die einzige Änderung in der Armee-Führung. Daniel Baumgartner, Chef Ausbildung, hat um eine Versetzung gebeten.

Der Ticker ist abgeschlossen

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

5 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Daniel Schmidlin (Queren life)
    Ein sympatischer Armeechef. Ich wünsche ihm gute Besserung und gute Gesundheit.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Haller Hans (H.Haller)
    Also da würde ich sofort zurücktreten und mich um die schwere Thrombose kümmern und sicherlich nicht noch bis ende Jahr zuwarten. Fr.Viola Amherd soll selber weiter schauen. Und die Findungskommission muss halt mal schneller arbeiten als sonst. Bei dieser Gelegenheit könnte man doch gleich grundsätzlich über die Armee nachdenken. Was wir heute noch haben, noch haben dürfen, ist ein Witz, der uns jährlich nur noch 4-5 Mia kostet und sinnlose Diskussionen rund um den heissen Brei herum beschert.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Daniel Schmidlin (Queren life)
      Gemässen an den Gesamtausgaben des Bundes und der Kantone sind diese 4-5 Milliarden Peanuts.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von robert mathis (veritas)
      Ich staune wenn ich in diesem Forum die Meinungen der vielen
      selbsternannten "Spezialisten" lese ich denke wir sollten die Einschätzung über die Armee den echten Kennern überlassen dass eine gut aufgestellte Geld kostet sollte Jedem klar sein auch dass ein Land seine eigen Armee hat ist nichts Neues ich fühle mich besser wenn ich weiss unsere Armee gut gerüstet und konkurrenzfähig ist
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Joseph De Mol (Molensepp)
      @Mathis: Ich habe im Dienst amigs auch nicht schlecht gestaunt! Sehen Sie es ein, die Meinungen sind gemacht: Die Schweizer Armee ist unbrauchbar für den Kampf. Wenn es wirklich zählt. Und dafür hat man ja eine Armee! Unsere hat keinerlei, aber keinerlei Erfahrung ausser in der Bereitstellung von guten Pisten an FIS-Anlässen. Und schon damit ist sie heillos überfordert, da eine brauchbare Führung ebenfalls komplette Fehlanzeige ist. Alles andere ist Wunschdenken!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen