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Mann zündet sich einen Joint an.
Legende: Die Schweiz sitzt in den kommenden vier Jahren in der UNO-Drogenkommission ein. Keystone/Symbolbild
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Sitz in UNO-Drogenkommission Schweiz kann internationale Drogenpolitik mitgestalten

  • Die Schweiz ist am Mittwoch in New York zum Mitglied der UNO-Betäubungsmittelkommission gewählt worden.
  • Ab Januar 2018 wird die Schweiz damit vier Jahre lang in dem Gremium für Drogenpolitik mitarbeiten.
  • Die Betäubungsmittelkommission ist das zentrale Gremium der UNO für die internationale Drogenpolitik. Die Kommission formuliert drogenpolitische Empfehlungen für UNO-Mitgliedsländer und entscheidet über die Kontrolle und Einstufung von Betäubungsmitteln.
  • Bei der Wahl setzte sich die Schweiz gegen Grossbritannien durch.
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14 Kommentare

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  • Kommentar von Christophe Bühler  ((Bühli))
    Was bringt das der Schweiz ausser Kosten, solange der internationale zu liberalisierende Drogenhandel nicht über die Schweiz läuft
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  • Kommentar von nathalie wernz  (Frau Wer)
    «Die repressive Drogenpolitik richtet weltweit mehr Schaden an als die Drogen selber», erklärt Ruth Dreifuss in einem Interview in «Le Temps». In Südamerika habe der Drogenkrieg schon Tausende von Opfern gefordert und in einigen Ländern herrsche eine Art Bürgerkrieg: «Der 40-jährige Drogenkrieg der USA hat katastrophale Folgen». Es sei höchste Zeit für eine neue Politik. - aus 'infosperber.ch' 2014, Doku: "Drogen kann man nicht erschießen" auf youtube
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  • Kommentar von Ewald Berger  (Respekt1961)
    Wenn ich die offizielle Webseite anschaue ist sie schöngemacht, aber ist es das, was die Welt braucht an Drogenpolitik. Mir kommt es vor als wäre der Drogensüchtige nur ein Störfaktor den man richtig behandeln muss, dass er nicht mehr stört. Er muss kein eigenes Leben führen, dass nicht von der Droge bestimmt ist, er darf einfach nicht stören. Er darf die HIV-Statistik nicht stören, die Todes-Statistik nicht stören. Er darf die Statistik der drogenUNabhängig Lebenden nicht stören.
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