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Felix Gutzwiller (links) und Carlo Sommaruga
Legende: Reisen in den Iran: Felix Gutzwiller (links) und Carlo Sommaruga Keystone/Montage: SRF
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Schweiz Schweizer Top-Politiker reisen in den Iran

Die aussenpolitischen Spitzenvertreter des National- und Ständerats werden kommende Woche für zweitägige Gespräche in Teheran erwartet. Geplant sind Gespräche mit Parlamentariern, Minderheitenvertretern und Schweizer Unternehmen im Iran.

Die Präsidenten der Aussenpolitischen Kommissionen, FDP-Ständerat Felix Gutzwilller (ZH) und SP-Nationalrat Carlo Sommaruga (GE), reisen am kommenden Dienstag auf Einladung des iranischen Parlaments nach Teheran. Im Zentrum der Reise stehen laut einer Mitteilung der Parlamentsdienste die bilateralen Beziehungen und der interparlamentarische Austausch.

Neben Gesprächen mit ihrem Amtskollegen wollen die beiden APK-Präsidenten Vertreter religiöser und ethnischer Minderheiten im iranischen Parlament treffen. Auch sei ein Gespräch im Aussenministerium sowie mit Vertretern von Schweizer Unternehmen vorgesehen.

Bereit sein, wenn die Wirtschaftssanktionen fallen

Die Reise der beiden APK-Präsidenten nach Teheran hätte eigentlich bereits im vergangenen Jahr stattfinden sollen. Damals hatte sie jedoch wegen der Sommersession verschoben werden müssen.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Adrian Flükiger , Bern
    Top sieht anders aus - eher zweite oder dritte Garnitur, die da auf Reisen geht!
  • Kommentar von Charles Halbeisen , Bronschhofen
    Es ist doch schön, wenn zwei Schweizer im Iran gegen die Folterungen und Hinrichtungen protestieren: Bravo!
  • Kommentar von G.Lütolf , 4052 Basel
    Wieso müssen schon wieder 2 Parlamentarier in den Iran reisen ? Es waren doch kürzlich einige reisefreudige SVPler da. Konnten diese eure Fragen nicht beantworten ? Bringen diese Reise einen Mehrwert für uns Bürger ? Eine Frage hätte ich noch, wer bezahlt denn eigentlich die vielen Ausflüge ? Habt Ihr den Bundesrat nicht zum Sparen verurteilt ?
    1. Antwort von u.felber , luzern
      Sie und ich, wir alle bezahlen unsere gewählten Politiker.