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Schweizweiter Mietvergleich Alltag in Genf und Zürich: 4.5 Zimmer für über 3000 Franken

  • Die Mietpreise für Wohnungen in einer familientauglichen Grösse gehen in den zehn grössten Schweizer Städten weit auseinander.
  • Die günstigste Median-Miete für eine 4.5-Zimmer-Wohnung mit einer Grösse von bis zu 110 Quadratmetern kostet in St. Gallen 2004 Franken.
  • Der teuerste Mietpreis findet sich in der Stadt Genf – mit einem Preis von 3820 Franken für eine vergleichbare Wohnung. Diese Zahlen gehen aus einer Studie des Internetvergleichsdienst Comparis hervor.
Legende: Video Aus dem Archiv: Müssen die Mietpreise gesenkt werden? abspielen. Laufzeit 04:03 Minuten.
Aus 10vor10 vom 04.01.2019.

Teure Mietpreise finden sich gemäss der Studie aber auch in Zürich und Lausanne.

Für die deutlichen Preisunterschiede seien verschiedene Faktoren verantwortlich, heisst es in der Mitteilung. Dabei werden das knappe Angebot an Wohnungen in Zürich oder Genf genannt.

Legende:
Median-Miete für 4.5 Zimmer-Wohnung Die Mietpreise für Wohnungen in einer familientauglichen Grösse klaffen in den zehn grössten Städten der Schweiz weit auseinander. Comparis

Zum anderen spiele die hohe Zahlungsbereitschaft der Wohnungssuchenden eine Rolle. In den beiden teuersten Städten gebe es eine hohe Anzahl an gut bezahlten Jobs, wie etwa im Finanzsektor. «Ein Mittel um günstigeren Wohnraum zu schaffen, ist das verdichtete Bauen, was in beiden Schweizer Städten aber noch zu wenig stattfindet», wird Comparis-Finanz-Experte Frédéric Papp in der Mitteilung zitiert.

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57 Kommentare

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  • Kommentar von L. Leuenberger  (L.L.)
    Zürich, die Stadt der Linken und der Grünen, die gerne mit dem Finanzkapital unter einer Decke stecken. Diese verhängnisvolle Symbiose hat aus der schönen mittelalterlichen Stadt an der Limmat eine Oase für reiche und arme Einwanderer gemacht. Der CHer Mittelstand hat sich aus der Stadt verzogen und nach der grossen Velo-Offensive und den mit Blitzkasten übersäten Strassen, vermeidet man auch die Shopping-Besuche. ZH platzt aus allen Nähten. Die Lust vieler CHer zum Auswandern wächst täglich.
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  • Kommentar von Ueli Lang  (Wochenaufenthalter)
    Alle wollen offensichtlich zentrumsnah in einer tollen Wohnung leben. Dass sowas nicht ganz gratis sein kann, ist eigentlich logisch. Der Platz in den Zentren ist dummerweise beschränkt, also gehts in die Höhe, was aber wiederum nicht ganz gratis zu haben ist. Die hier verbreitete Fünfer und Weggli Mentalität erstaunt. Man kann nicht alles haben, ohne einen angemessenen Preis zu bezahlen, das ist weder ökonomisch, noch ökologisch!
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  • Kommentar von Philipp Vischer  (HakunaMatata)
    Bitte die Rechnung komplettieren und die Steuern einbeziehen. Der 300-400 Franken Unterschied zwischen Bern und Zürich wird durch die massiv höheren Steuern in Bern sogar umgedreht und in Zürich lebt sichs dann wohl günstiger. Bis man dann wieder Freizeit, Versicherungen, etc. einbezieht.
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