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Flughäfen am Limit
Aus Tagesschau vom 15.07.2017.
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Ferienzeit = Reisezeit Stress am Zürcher Airport

Pünktlich zum Ferienanfang an den Zürcher Schulen herrschte auch am Flughafen Grossandrang. Am gesamten Wochenende werden über 200'000 Passagiere erwartet. Das sind rund 25'000 Passagiere mehr pro Tag als im Durchschnitt.

Das grosse Passagieraufkommen forderte auch die Flughafenmitarbeiterinnen. Gemäss Regula Haller vom Terminal Management gibt es an diesen ersten Ferientagen beispielsweise viele Leute, die «nicht besonders reisegewandt» sind.

Ihre Mitarbeitenden liefen deshalb die Warteschlangen ab und klärten, ob sich die Passagiere am richtigen Schalter befinden, damit diese nicht zu viel Zeit verlieren. «Das ist wichtig, damit sie heute noch ihren Flug finden», sagte Haller.

Der Ansturm hielt auch die Mitarbeitenden im Gepäcksortiersystem während des ganzen Tages auf Trab. Abteilungsleiter Ralph Hoppenheit rechnete allein am Samstag mit knapp 50'000 abfliegenden Gepäckstücken.

Mehr Zeit einplanen

Angesichts des hohen Passagieraufkommens rät der Flughafen Zürich den Reisenden, genügend Zeit einzuplanen und mindestens zwei Stunden vor dem Abflug am Flughafen einzutreffen.

Wer in die USA fliegt, soll gar drei Stunden vor dem Start erscheinen. Ab dem 20. Juli gelten verschärfte Sicherheitsmassnahmen. Am Gate der USA-Flüge werden die elektronischen Geräte der Passagiere noch einmal separat kontrolliert.

Damit die Ferien für Reisende trotz des erwarteten Hochbetriebs entspannt beginnen, wird empfohlen, die Möglichkeit des Vorab-Check-ins zu nutzen.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Sebastian Demlgruber  (SeDem)
    Die ach so fluglärmgeplagten West-, Süd- und Ostschneisler wird der Hochbetrieb besonders freuen. Zumindest jene, die in der Nordanflug- und -abflugschneise leben, sind halbwegs durch die deutsche Anit-Fluglärmverordnung geschützt.
  • Kommentar von Niklaus Bächler  (quod erat demonstrandum)
    Somit scheint wieder einmal der Beweis erbracht, dass es uns Schweizern enorm gut gehen muss, wenn an einem Freitag 45'000 Menschen mit dem Flugzeug in die Ferien verreisen können. Oder aber, die CH ist preislich derart unattraktiv teuer (wie beim Einkaufstourismus oft moniert), dass die Bürger «flüchten» müssen. Jeder soll sich sein Ding denken...
    1. Antwort von Johannes Ullrich  (felix_hn)
      Richtig erkannt, die Schweiz ist preislich unatraktiv und teuer und das nicht nur im Tourismus.
    2. Antwort von marc rist  (mcrist)
      Viel mehr als 50% dieser 45'000 dürften kaum Eidgenossen gewesen sein, Hr. Bächler.
  • Kommentar von Daniel Kellerhals  (Daniel Kellerhals)
    1 zu 1 Beobachtung Sa. 14:30: jede Menge freie Parkplätze, Gedränge beim Checkin 3, viele geschlossene Schalter, weil sie an easy jet und vueling vergeben sind. Da läuft nichts. Checkin 2 gähnende Leere. Schlange bei Air lingus, nur 2 Schalter bedient. Fazit: schlechte Organisation des Flughafens.
    1. Antwort von Joel Benz  (J.Benz)
      Zwischen 14 und 16 Uhr ist eine der wenigen verbleibenden Tageszeiten, wo relativ wenige Abflüge abgewickelt werden. Da ist es ja logisch, dass viele Schalter leer sind, oder erwarten Sie etwa, dass für einen einzigen Flug gleich alle Schalter geöffnet werden? Zwei Schalter sind absolut normal für eine Airline, ausser sie hat einen grossen Marktanteil (wie Swiss oder Edelweiss).