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Flüchtlingswelle: Schwierige Suche nach zusätzlichen Unterkünften
Aus Tagesschau vom 19.07.2015.
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Schweiz Überfüllte Asylunterkünfte – Kantone ringen um Notlösungen

Jeden Monat kommen Tausende Flüchtlinge in die Schweiz. Die Bundeszentren sind völlig überfüllt. Die Flüchtlinge werden deshalb schnell auf die Kantone verteilt. Diese suchen nun nach Notlösungen.

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88 Kommentare

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  • Kommentar von Niklaus Bächler , zZ. Likasi, Kongo
    Die Gemeinden wehren sich gegen Asylunterkünfte, keiner will Flüchtlinge vor seiner Haustüre sehen. Die Ansage ist klar & deutlich: Bei uns nicht! Dabei könnte die Lösung sein: Gemeinden, welche Asylsuchenden Unterkünfte zur Verfügung stellen, sollen vom Bund massiv finanziell belohnt werden, sprich, der Bürger müsste dann weniger Steuern bezahlen. Wer keine Asylunterkünfte auf seinem Gemeindegebiet duldet, wird steuerlich stärker belastet. Über das Portemonnaie lässt sich beim CH alles regeln!
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  • Kommentar von Niklaus Bächler , zZ. Likasi, Kongo
    Wer in einem der reichsten Länder der Welt öffentlich zum Widerstand gegen den Staat & Ausländer/Flüchtlinge aufruft betreibt in verantwortungsloser Art & Weise eine brandbeschleunigende Hetze am eigenen Volk. Dies kann sehr schnell ausser Kontrolle geraten,denn die Massen sind manipulierbar. Unwahre Zahlen werden herumgereicht! Die radikale «Schweizerzeit» von SVP-Mann Schlür kann es nicht lassen, hier das seinige beizutragen. Erstaunlich ist,dass vor allem ältere Menschen dieser Mär aufsitzen!
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  • Kommentar von jc heusser , erstfeld
    Sofort Armee abschaffen, keine WK's mehr, denn unseren Wehrpflichtigen können die Kasernen und Unterkünfte "nicht mehr zugemutet" werden!
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