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Schweizer Logindaten entwendet
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Kampf gegen Cyberkriminalität Unbekannte stehlen 21'000 Logins und Passwörter

  • Unbekannte haben 21'000 Schweizer Zugangsdaten zu Internet-Diensten gestohlen.
  • Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) des Bundes rät deshalb allen Internetbenutzern zu überprüfen, ob die eigene E-Mail-Adresse betroffen ist.
  • Die Daten würden nun von unberechtigten Drittpersonen für illegale Zwecke missbraucht.
  • Wo die Daten entwendet wurden, ist nicht bekannt.

Besonders problematisch ist der Umstand, dass bei vielen Internet-Diensten die eigene E-Mail-Adresse als Benutzernamen dient. Verwenden Internet-User für verschiedene Online-Portale zudem immer dasselbe Passwort, ermöglicht dies den Tätern auf einfache Weise, diese Zugangsdaten für Betrug, Erpressung oder Phishing zu missbrauchen.

Melani hat deshalb ein Online-Tool bereit gestellt, mit dem sich überprüfen lässt, ob die eigene E-Mail-Adresse oder die verwendeten Login-Namen betroffen sind. Das Tool kann in vier Sprachen unter der externen Webseite https://www.checktool.ch, Link öffnet in einem neuen Fenster aufgerufen werden.

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19 Kommentare

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  • Kommentar von Edi Steinlin  (stoni)
    Dieses www.checktool.ch ist auf englisch geschrieben danke.
    1. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      ..und somit kommen auch alle Bürger der Schweiz damit klar. Auch die, die kein Deutsch können. Falls Sie tatsächlich kein Wort Englisch in der Schule gelernt haben übersetze ich gerne für Sie
  • Kommentar von M. Kaiser  (Klarsicht)
    Die kluge Polizei soll diese Leute nun suchen -für das wird sie von uns Steuerzahlern ja bezahlt !
    1. Antwort von Thomas Steiner  (Thomas Steiner)
      Das ist kein Fall für unsere Polizei sondern für Interpol. Das Internet kennt keine Grenzen oder Länder.
  • Kommentar von Urs Sahli  (sahliu)
    Genau aus diesem Grunde meide ich E-Banking, online-Shop etc. Ich mag wohl etwas altmodisch sein. Aber mein Bankauftrag mit einem Bankformular per Post oder direkt am Bankschalter ist für mich immer noch das sicherste. Auch Online-Shopping ist nicht mein Ding, schon nur wegen dem Passwort. Daher bleibe ich auch weiterhin beim altem System. Vielleicht nicht unbedingt zur Freude aller (z.B. Banken)
    1. Antwort von Christa Wüstner  (Saleve2)
      Da bin ich auch schrecklich altmodisch. Ich würde nie übers Internet etwas Kaufen oder Bankgeschäfte abwickeln. Aber irgendwann werden wir alle gezwungen sein, Einzahlungen nur noch on-line. Schon bei der Bank bekommt man immer den sehr netten Hinweis, Sie können das doch von zu Hause aus machen.