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Schweiz Verkehrsunfall: Schneider-Ammann bleibt unverletzt

Bundespräsident Johann Schneider-Ammann ist am Freitagabend bei Bassecourt im Kanton Jura verunfallt. Das Fahrzeug, in dem er als Passagier mitfuhr, wurde auf der Autobahn von hinten gerammt.

Der Kopf von Bundespräsident Johann Schneider-Ammann.
Legende: Johann Schneider-Ammann konnte nach dem Auffahrunfall das vorgesehene Programm für den Abend fortzusetzen. Reuters

Bundespräsident Johann Schneider-Ammann ist am Freitagabend im Kanton Jura in einen Verkehrsunfall verwickelt worden. Er blieb unverletz und es gehe ihm gut, sagte sein Sprecher Erik Reumann auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda.

Der Unfall erreignete sich am frühen Abend auf der Autobahn A16 bei Bassecourt. Das zivlie Fahrzeug der Kantonspolizei, in dem Schneider-Ammann als Passagier mitfuhr, wurde auf der Überholspur von einem anderen Fahrzeug von hinten angefahren. Verletzt wurde niemand.

Laut Reumann hat sich Schneider-Ammann nach dem Unfall entschieden, sein Programm fortzusetzen. Er sei in einem anderen Fahrzeug zum nächsten Termin gefahren worden.

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12 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Forrer (Rolf Forrer)
    R Forrer KDT Schwarzsee Dies ist auf CH Autobahnen x Mal täglich ein normales Manöver und ein Pseudorecht, das für viele in ihrer Selbstherrlichkeit als gegeben erachtet wird. Es sind auch viele, welche die spurtreue Fahrt auf der Autobahn nicht kennen und diese Unart unterstützen, oder in ihrem eigenen fahrverhalten regelmässig mit Nachdruck anwenden. Demzufolge ist anzunehmen, dass das nicht allzu viel passiert, sonst würde die Polizei dies bekämpfen und nicht noch selber tolerant anwenden.
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  • Kommentar von Tobias Hofer (Tobias Hofer)
    Natürlich ist es verkehrt einem die Einfahrt zu erleichtern, indem man ein überholendes Fahrzeug abrupt ausbremst. Über Sinn und Unsinn des notorischen Sterbens möglichst immer und bis auf maximal Sicherheitsabstand zum nächsten "Hindernis" die 126 km/h vor Blitzgefahr stets auszureizen lässt sich jedoch auch streiten. Mal abgesehen davon, dass diese sture Linksfahrerhaltung mühselige Stop-And-Go's verursacht, führt es eben genau da zu Auffahrunfällen, wo andere "bloss" ausgebremst werden.
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  • Kommentar von martin blättler (bruggegumper)
    Auf Frankreichs Autobahnen ist bei Einfahrten zwischen erster und zweiter Spur einige hundert Meter vor und nach der Einfahrt eine doppelte Sicherheitslinie angebracht. Diese dient genau dem Zweck,diese Unsitte zu verunmöglichen. Ein Chauffeur der Polizei sollte das korrekte Verhalten in dieser Situation beherrschen. Wird er rechtlich nun gleichbehandelt wie Jeder Normalbürger(Billetentzug?)
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