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Schweiz Weniger illegale Einwanderer im Tessin

Zum ersten Mal seit Februar ist die Zahl der illegalen Einwanderer im Tessin gesunken. Massgebend sind die Aufgriffe an der Südgrenze.

Die Eritreeer sitzen auf dem Boden.
Legende: Der grösste Teil illegaler Einwanderer kommt aus Eritrea. Keystone

Die Zahl der Menschen, die sich rechtswidrig im Tessin aufhalten, ist im Juli zum ersten Mal seit Februar zurückgegangen. 1677 Menschen wurden vom Grenzwachtkorps im vergangenen Monat an der Südgrenze aufgegriffen. Im Juni waren es noch 1835 gewesen.
Gemäss der jüngsten Statistik der Eidgenössischen Zollverwaltung wurde rund die Hälfte aller in diesem Jahr schweizweit erfassten illegalen Aufenthalter an der Tessiner Südgrenze registriert. Die meisten von ihnen stammen aus Eritrea.
Schweizweit lag die Zahl der rechtswidrigen Aufenthalte am 31. Juli bei 13'168. Im Vorjahr wurde dieser Wert erst Ende November erreicht – per Jahresende lag er bei 14'265.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Niklaus Bächler, Winterthur
    Wenn ich die Lösungsansätze der um NR & SR-Sitze buhlende Parteien lese & dabei auf die Asylpolitik stosse, überkommt mich eine grosse Fassungslosigkeit! keiner, aber wirklich keiner hat einen nur halbwegs vernünftigen Ansatz! Hierbei ignoriert man in stoischer Selbstbeweihräucherung die explodierende Weltbevölkerung. Die einen wollen mehr Kontrollen, Zäune, die anderen Gesetze, & noch andere wollen neue Bundesräte! Europa steht am Scheideweg eines nicht aufzuhaltenden Migrationsstroms!
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    1. Antwort von u.felber, luzern
      Sozial und Asylbudget auf NULL setzen, dann gibt's kein Geld mehr. Wo es kein Futter gibt geht keiner hin. Ist in der Natur genau so..
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  • Kommentar von Hadrian Han, Berner in Asien
    Endlich die richtige Bezeichnung "illegale Einwanderer", zwar nicht politisch korrekt aber zutreffend. Illegal einwandernde Menschen wäre vielleicht eine glücklichere Bezeichnung, da ein Mensch per se nie illegal ist. Ist dies die Wende bei SRF in Richtung Objektivität ? Beschönigung der an einen Akt des Krieges erinnernden illegalen Grenzüberschreitungen spielt nur den Rechtsparteien die Karten zu.
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