«Wie macht die Kuh?» – «Wieher!»: Spott nach #Fleischskandal

Ungarn statt Schweiz – Ross statt Rind: Der Bündner Fleischhändler Carna Grischa soll ungarisches Poulet als schweizerisches verkauft, Pferde- statt Rindfleisch geliefert, Gefrier- als Frischprodukte deklariert und Verfallsdaten manipuliert haben. Das Netz ist nicht erfreut über den #Fleischskandal.

Sendungsbeiträge zu diesem Artikel

  • Verunsicherte Kunden

    Aus Schweiz aktuell vom 27.11.2014

    Der Fleischskandal rund um den Bündner Händler Carna Grischa wirft ein schlechtes Licht auf die ganze Branche und das in der umsatzkräftigen Vorweihnachtszeit. Der Markt ist verunsichert und das spüren auch andere Fleischhändler. Bei einem grossen Aargauer Unternehmen haben sich besorgte Kunden gemeldet.

  • Carna Grischa: mea culpa

    Aus Tagesschau vom 26.11.2014

    Ettore Weilenmann, der Verwaltungsratspräsident des Bündner Fleischhändlers Carna Grischa, ist vor die Medien getreten und hat sich entschuldigt. Damit ein weiterer Fleischskandal nicht wieder vorkommt, wurden Massnahmen ergriffen, bei den meisten davon, handelt es sich um externe Qualitätssicherungen.

  • Fleischskandal im Bündnerland

    Aus 10vor10 vom 24.11.2014

    Aufgrund der am Wochenende aufgedeckten, vermuteten Falschdeklarationen bei einem Bündner Fleischhändler sind heute die kantonalen Behörden in Aktion getreten. Der Fall verärgert nicht nur Konsumenten, sondern die ganze Fleischbranche.