Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Unglück im Maggiatal Zwei Männer sterben bei Canyoningunfall

Ein 38-jähriger Belgier und ein gleichaltriger Spanier sind bei einem Canyoningunfall in Gordevio im Maggiatal ums Leben gekommen. Die beiden in der Schweiz wohnhaften Männer ertranken nach Angaben der Kantonspolizei Tessin. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der Freizeitsportler feststellen.

Die genauen Umstände des Unfalls seien unklar und Gegenstand der Ermittlungen. Gemäss ersten Erkenntnissen befanden sich die beiden Opfer auf dem letzten Teil der Canyoningroute.

Weitere Mitglieder der Freizeitsportgruppe hätten vor Ort psychologische Unterstützung erhalten, schrieb die Polizei. Im Einsatz standen auch Angehörige des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) und der Rettungsflugwacht Rega.

Schliessen

Jederzeit top informiert!

Wir informieren laufend über die aktuelle Entwicklung und liefern Analysen zum Coronavirus. Erhalten Sie alle wichtigen News direkt per Browser-Push. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Henriette Rub  (ehb)
    Freizeitsportler nehmen solche Risiken für ihren Kick in Kauf. Dafür dürfen dann die Retter ungewollt ihr eigenes Leben riskieren. Und wer bezahlt die hohen Kosten, die aus einem solchen Einsatz entstehen. Solche "Sportarten" sind unverantwortlich!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen