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Bild 1 von 3. Hans Krüsi brachte seine Objekte mit verschiedenen Techniken auf Papier. Bildquelle: Kunstmuseum Thurgau.
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Bild 2 von 3. Hans Krüsi verbrachte viel Zeit in der Natur. Bildquelle: Kunstmuseum Thurgau.
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Bild 3 von 3. Am Zürcher Paradeplatz verkaufte Krüsi Blumen. Bildquelle: Kunstmuseum Thurgau.
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- Farne sind ein immer wiederkehrendes Motiv in der Kunst von Hans Krüsi (1920-1995). Aufgeklebt, gemalt, gesprayt und schabloniert kommt das Schattengewächs in verschiedensten Variationen vor.
- Der Art-Brut-Künstler wurde bekannt für seine Kuh-Bilder und Fantasiewesen. Auf seinen Appenzeller Landschaften, Menschen und Kühen werden Blätter, Farne und Zweige zu Bäumen.
- Hans Krüsi ist im ländlichen Speicher aufgewachsen, er arbeitete als Knecht, später als Künstler. Seinen Wohnort hatte er im Linsebühl-Quartier in der Stadt St. Gallen.
- Die Ausstellung «Schattengewächs Farn – Hans Krüsi und die Natur» ist im Appenzeller Volkskunde-Museum in Stein (AR) bis Mitte Oktober zu sehen.