- Die Schauspielerin Collien Fernandes hat laut einem «Spiegel»-Bericht ihren Ex-Mann Christian Ulmen schwer belastet.
- In Spanien hat sie in einer Anzeige den Vorwurf einer «virtuellen Vergewaltigung» gegen ihn erhoben.
- Ulmen soll gefälschte Profile erstellt und pornografische Inhalte verschickt haben.
Ende 2025 soll Fernandes laut einem Bericht des «Spiegels» einen Schriftsatz beim Gericht in Palma de Mallorca eingereicht haben. Darin beschreibt sie, über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren hinweg Opfer von Identitätsmissbrauch im Internet gewesen zu sein. Unbekannte hätten in ihrem Namen Profile erstellt, Männer kontaktiert und pornografische Inhalte verbreitet, die Frauen zeigten, die ihr ähnelten.
Zunächst habe sie anonyme Täter vermutet, doch laut Bericht habe ihr Ex-Mann die Taten ihr gegenüber später zugegeben.
In der Folge soll Fernandes schwere Vorwürfe gegen ihn erhoben haben. «Du hast mich virtuell vergewaltigt», wirft sie ihrem Ex-Mann vor. Das zuständige Gericht in Palma de Mallorca hat Vorermittlungen eingeleitet. Ulmen hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäussert. Es gilt die Unschuldsvermutung.