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Bild 1 von 12. Die Wahlbeobachter beurteilen den Walliser Wahlkampf kritisch. Bildquelle: SRF/ Priska Dellberg.
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Bild 2 von 12. Die Walliser Wahlen sorgen bei den Wahlbeobachtern für Diskussionen. Bildquelle: SRF/ Priska Dellberg.
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Bild 3 von 12. Die Wahlbeobachterinnen lassen die letzten Wochen im Klassenzimmer noch einmal Revue passieren. Bildquelle: SRF/ Priska Dellberg.
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Bild 4 von 12. SVP-Politiker Franz Ruppen im Gespräch mit Priska Dellberg und zwei Wahlbeobachtern. Bildquelle: SRF/ Priska Dellberg.
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Bild 5 von 12. Die Politiker, die am Podium teilgenommen haben mit Gesprächsleiter Gerd Dönni (zweiter von links). Bildquelle: SRF/ Priska Dellberg.
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Bild 6 von 12. Schüler, Lehrer und Journalisten sind die Zuhörer des Podiumsgesprächs am Kollegium Brig. Bildquelle: SRF/ Priska Dellberg.
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Bild 7 von 12. Die Maturaklasse, die gemeinsam das Freifach Geschichte besucht, auf der Dachterrasse des Briger Kollegiums. Bildquelle: SRF/ Priska Dellberg.
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Bild 8 von 12. Florence Pralong, Ilijana Eyer und Lena Maria Seematter. Bildquelle: SRF/ Priska Dellberg.
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Bild 9 von 12. Beda Johannes Henzen und Cy-Robert Schmidt. Bildquelle: SRF/ Priska Dellberg.
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Bild 10 von 12. Lukas Bertholjotti und Matthias Venetz. Bildquelle: SRF/ Priska Dellberg.
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Bild 11 von 12. Xavier Radman und Sebastian Schmid. Bildquelle: SRF/ Priska Dellberg.
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Bild 12 von 12. Matthias Schmidhalter ist Geschichtslehrer am Briger Kollegium «Spiritus Sanctus». Bildquelle: SRF/ Priska Dellberg.
Wahlkampf im Wallis ist teuer. Wohl der teuerste in der ganzen Westschweiz, wie die Zeitung «Le Temps» kürzlich berichtete. In keinem anderen Kanton gebe es so viele Kandidierende, die mehr als 100'000 Franken für ihre persönliche Kampagne ausgeben.
Das haben auch die Wahlbeobachter festgestellt. Sie beurteilen das kritisch: «Der ganze Kanton ist mit Wahlplakaten tapeziert. Ich frage mich, was das bringt», sagt Wahlbeobachter Lukas Bertholjotti. Die Schüler, welche die Walliser Kandidaten während mehreren Wochen begleitet haben, sprechen von «zu viel Show».
Zeitaufwand überrascht
Gestaunt haben die Maturandinnen und Maturanden des Kollegiums auch darüber, wie viel Zeit der Wahlkampf in Anspruch nimmt. Manche Kandidaten nehmen jedes Wochenende an bis zu zehn Anlässen teil. «Das hätte ich nie gedacht», sagt Lena Maria Seematter.
Die Walliser Wahlbeobachter wollen am übernächsten Wochenende alle wählen gehen. Selbst in die Politik einzusteigen können sich allerdings nur die wenigsten vorstellen: Dafür erscheint ihnen der Wahlkampf zu aufwändig.