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Schwarzman auf dem Podium am WEF in Davos.
Legende: Verdiente 2014 über 50 Prozent mehr als im Vorjahr: Blackstone-Chef Stephen Schwarzman. Reuters
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Wirtschaft 675 Millionen Franken Jahreseinkommen für US-Manager

Blackstone-Chef Stephen Schwarzman hat 2014 so viel verdient wie kein anderer Manager in der Private-Equity-Branche.

Die Investmentgesellschaft Blackstone Group hat ihrem Mitgründer, Verwaltungsrats-Präsidenten und Chef Stephen Schwarzman im vergangenen Jahr umgerechnet 675 Millionen Franken ausbezahlt. So viel wie kein anderes Unternehmen aus der Private-Equity-Branche.

Der 68-Jährige bekam unter anderem eine Vergütung von knapp 86 Millionen Dollar sowie Dividenden auf seine Firmen-Anteile in Höhe von 570 Millionen.

Damit verdiente er mehr als doppelt soviel wie der punkto Verdienst in der Branche hinter ihm platzierte Leon Black von Apollo Global Management.

Die Bezüge von Schwarzman liegen laut Unterlagen der Aufsichtsbehörden gut 50 Prozent über jenen des Vorjahres. Sein Unternehmen profitierte 2014 davon, Firmenbeteiligungen zu attraktiven Preisen verkauft zu haben. Dadurch kletterte der Blackstone-Gewinn auf 3,1 Milliarden Dollar.

The Blackstone Group

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Blackstone ist eine börsennotierte Investmentgesellschaft mit Hauptsitz in New York. Im September 2014 hielt das Unternehmen Beteiligungen im Wert von fast 300 Milliarden Dollar. Blackstone kaufte unter anderem 2007 zum damaligen Rekordpreis von 26 Milliarden Dollar die Hilton-Hotelkette.

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15 Kommentare

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  • Kommentar von J.Baltensperger , Zürich
    Vielleicht sollte man den Kapitalismus nach oben begrenzen. Wie wär's denn mit einer kräftige Steuer für Superverdiener? So käme das Geld wieder unters Volk...
    1. Antwort von Michael Räumelt Wirtschaftskanzlei , Zillis
      Noch nie gab es nach einer Steuererhöhung mehr Geld in den Taschen der Bevölkerung. Leider fällt auf dieses Märchen immer noch die Mehrheit herein. Die Sozialisten predigen gerne solche Floskeln........aber den Wein dann selber saufen.
  • Kommentar von Dölf Meier , Uster
    Geld- und Machtgier sowie der Abfall von Gott werden die Menschheit an den Abgrund bringen. Nicht zu ersten Mal!
  • Kommentar von Michael Räumelt Wirtschaftskanzlei , Zillis
    Peinlich........diese Kommentare hier. Über ein Fussballspieler der Millionen im Jahr verdient um einen Ball hinterherzulaufen und für den man Millionen an Ablösesummen zahlt unabhängig davon ob sein Team gewinnt oder nicht,da regt sich keiner auf.Das ist wirklich krank !! Oh, noch was vergessen....wenn er dann noch mit sein Ferrari vorfährt, dann wird er beklatscht für sein Beitrag an die Wirtschaft.