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Wirtschaft Der Deutschen Bank schmilzt der Gewinn weg

Deutschlands grösste Bank hat im dritten Quartal kaum noch Gewinn gemacht. Rückstellungen für milliardenschwere Altlasten aus der Zeit vor der Finanzkrise liessen den Gewinn der Deutschen Bank auf nur noch 51 Millionen Euro einbrechen.

Juristische Altlasten und ein schwaches Investmentbanking haben der Deutschen Bank auch das dritte Quartal verdorben. Der Reingewinn sackte auf 51 Mio. Euro ab, wie das Institut in Frankfurt mitteilte. Vor einem Jahr hatte der Konzern noch 754 Mio. Euro erwirtschaftet. Damit setzte sich der Abwärtstrend des zweiten Quartals fort.

Bank bangt wegen Streitfällen in den USA

Für Rechtsrisiken legte die Bank weitere 1,2 Mrd. zurück; gesamthaft belaufen sich die Rückstellungen für mögliche juristische Niederlagen damit auf 4,1 Mrd. Euro. Die milliardenteuren Vergleichsverhandlungen von Konkurrenten wie JP Morgan und der Bank of America in den USA lassen auch für die Deutsche Bank nichts Gutes erwarten.

Dabei geht es vor allem um zweifelhafte Geschäfte mit Hypothekenpapieren aus der Zeit vor der Finanzkrise. Die Vorwürfe reichen von fragwürdigen US-Hypothekengeschäften über Zinsmanipulationen bis hin zu angeblichen Bilanztricksereien.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von W. Busch , Europa
    @h. anni, zürich ich kann auch nichts dafür, dass es kein deutscher Banker sondern ein schweizer Banker ist - dies ist nun einmal Fakt! Sie können aber trotzdem ihr Vermögen verwetten - vielleicht für einen Bank-Geschädigten.
  • Kommentar von W. Busch , Europa
    ... und wer war der Chef der Bank? Der Schweizer Josef Ackermann !!!
    1. Antwort von h. anni , zürich
      @Busch Ich hätte mein ganzes Vermögen verwettet, dass dieser Kommentar von ihnen kommt. Etwas anderes wäre erstaunlich gewesen.
    2. Antwort von A. Kuster , Zürich
      @W. Busch, Europa: Und fragen Sie mal ihre Angela wieso ihr Busenfreund Ackermann für dieses "Deutsche Amt" geholt wurde???? :-)