Ems-Chemie legt im ersten Quartal zu

Der Spezialchemiekonzern ist in den ersten drei Monaten 2013 weiter gewachsen. Er steigerte den Umsatz um gut 3 Prozent.

Die Ems-Gruppe hat im ersten Quartal 2013 ihren Umsatz um 3,1 Prozent auf 463 Millionen Franken gesteigert.

Kein Umsatzwachstum in Europa erwartet

Ems sei es gelungen, weltweit erfolgreich Neugeschäfte abzuschliessen, teilte der Spezialchemiekonzern mit. In Asien habe sich der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent erhöht, in Nordamerika betrug der Anstieg 8 Prozent. In Europa blieb der Umsatz hingegen leicht unter den Vorjahreswerten, wie das Unternehmen weiter schreibt.

Magdalena Martullo Blocher während einer Pressekonferenz am Rednerpult Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Magdalena Martullo Blocher ist CEO der Ems-Chemie. Keystone/archiv

Für das Jahr 2013 rechnet Ems mit einer weiter uneinheitlichen konjunkturellen Entwicklung: Das Wirtschaftswachstum in Asien und Nordamerika dürfte sich fortsetzen, doch in Europa erwartet das Unternehmen keine Trendwende zum Positiven. Ems rechnet unverändert mit einem Umsatz und einem Betriebsergebnis (Ebit) leicht über dem Vorjahr.