Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Wirtschaft Entlassungswelle bei Philip Morris

Der Zigarettenproduzent Philip Morris streicht in Lausanne und Neuenburg 164 Stellen. Das sei notwendig, um nachhaltig zu wachsen, sagt der Konzern.

Philip Morris Schriftzug auf Konzernfiliale in Lausanne.
Legende: Entlässt 164 Leute: Philip Morris in Lausanne. Keystone

Der Zigarettenmulti Philip Morris entlässt in Lausanne und Neuenburg 164 Mitarbeiter. Das bestätigt der Konzern gegenüber dem Westschweizer Radio RTS.

Berater für Betroffene

In Lausanne müssen 134 Leute ihren Arbeitsplatz verlassen. In Neuenburg 30. Insgesamt beschäftigt Philip Morris in der Schweiz 3000 Personen. Auch die Kaderebene sei vom Abbau betroffen, so der Konzern.

Der Zigarettenproduzent sichert den Entlassenen Unterstützung zu. Ein Personalberater soll sie während der Stellensuch begleiten. Die Hälfte der gestrichenen Stellen wird ins Ausland verlagert. Die andere Hälfte fällt weg. Philip Morris sagt, der Abbau sei für ein nachhaltiges Wachstum nötig.

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

5 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von M Jaeger , Wildwil
    Der nachhaltige Abbau unseres Standortvorteils zeigt Wirkung: Reichenhatz, Gewerkschaftspolitik, Aufhebung der Privatsphäre, explodierende Sozialausgaben (CHF 90'000'000'000/Jahr) stetig steigende Kriminalität mit staatlich unterstützter Kriminellen-Einfuhr, Rechtsunsicherheit mit rückwirkend eiführbaren Gesetzen und und und und. Wer weitere Gründe braucht zum Abwandern kann die täglichen Verlautbarungen von unserem Bundesrat/Rätinnen zu Gemüte führen.
  • Kommentar von kari huber , surin
    Man kann halt nicht das Rauchen verteufeln und gleichzeitig davon profitieren.
    1. Antwort von walter klaus , Ch-9500 Wil
      Unter dem Strich wird ersteres sich wohl als nachhaltiger erweisen
  • Kommentar von Thomas Wanner , Aarau
    Die Hetzerei von unseres SVP gegen Ausländer zeitigt Wirkung. Märssi denn, gell, und na en Gruess dehei.
    1. Antwort von Ernst Jacob , Moeriken
      @Thomas Wanner; Sie scheinen wohl im falschen Thema gelandet zu sein, was hat denn die SVP mit der Zigarretten-Industrie zu tun? Es sind doch eher die, die dafür sorgen, dass zunehmend Schweizer ihre Zigi's im grenznahen Ausland stangenweise einkaufen, da so leicht pro Stange 30 Stutz gespart werden können. Und da man uns das Rauchen sowieso überall nur verbieten will, geht die Industrie dorthin, wo's noch keine Dauerstaus gibt, Büezer günstig und die Länder dankbar für gute Steuerzahler sind...