Zum Inhalt springen

Wirtschaft Es geht aufwärts mit der Weltwirtschaft

So gut wie lange nicht mehr: So sehen nach Einschätzung der Weltbank die Aussichten für die globale Wirtschaft aus. Das weltweite BIP soll dieses Jahr insgesamt um 3,2 Prozent steigen.

Die Weltbank sieht die globale Wirtschaft im Aufschwung. Die Schwellen- und Entwicklungsländer seien weiter auf gutem Kurs und auch die Industriestaaten würden sich aus ihrer jahrelangen Krise befreien.

Eine grosse Weltkugel und daneben stehen zwei Männer.
Legende: Die globale Wirtschaft ist laut der Weltbank auf gutem Kurs. Reuters

Das heisst es im Bericht zur Lage der Weltwirtschaft, der in Washington vorgestellt wurde. Nach einer Zunahme des weltweiten Bruttoinlandproduktes (BIP) um 2,4 Prozent 2013 werde es in diesem Jahr insgesamt um 3,2 Prozent steigen.

Für die Eurozone geht es laut der Weltbank aufwärts: In diesem Jahr erreiche sie ein Wachstum von 1,1 Prozent, 2015 sollen es 1,4 Prozent sein und 2016 liege das Plus beim BIP schliesslich bei 1,5 Prozent.

Warnung vor steigenden Zinsen

Deutlich besser sieht es in den USA aus. Für die dortige Volkswirtschaft rechnet die Weltbank in diesem Jahr mit 2,8 Prozent, für 2015 mit 2,9 und für 2016 mit 3,0 Prozent Wachstum.

Die Organisation warnt aber auch: Vor allem die Möglichkeit steigender Zinsen durch eine strengere Geldpolitik der Notenbanken könnte den aufstrebenden Ländern Probleme bereiten.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.