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Schweizer Aussenhandel Pharmaindustrie rettet Exportbilanz

Legende: Video Gute Zahlen für den Aussenhandel abspielen. Laufzeit 0:34 Minuten.
Aus Tagesschau am Mittag vom 21.02.2017.
  • Im Januar stiegen die Schweizer Exporte um 5,3 Prozent auf ein Volumen von 18,1 Milliarden Franken.
  • Ohne die Pharmaindustrie schrumpften die Exporte um 5 Prozent.
  • In der Krise befindet sich weiterhin die Uhren- und Schmuckindustrie.

Am stärksten war der Rückgang mit 23,5 Prozent bei den Fahrzeugausfuhren, weil im Januar wurden im Vergleich zum Vorjahresmonat weniger Flugzeuge ins Ausland geliefert, wie die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) mitteilte.

Unangefochtene Exportlokomotive ist die Chemisch-Pharmazeutische Industrie, die 17,1 Prozent mehr exportierte.

Die Uhren- und Schmuckindustrie steckt nach wie vor in der Krise. Bijouterie und Juwelierwaren büssten bei den Ausfuhren 13,4 Prozent ein, Uhren 11,3 Prozent. Für die Uhrenindustrie war es der drittniedrigste Umsatz seit August 2012.

Die nach der Pharmaindustrie zweitgrösste Exportindustrie Maschinen- und Elektronik importierte 1,3 Prozent weniger. Dagegen schaffte die Metallindustrie ein Plus von 6,1 Prozent.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Karl Kirchhoff (Charly)
    Auch in anderen Ländern kann man gute Uhren bauen.
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  • Kommentar von Christian Szabo (C. Szabo)
    Die Hauptkonsumenten der 1. Welt verbrauchen immer mehr Medikamente. Man kann zusehends mehr Krankheiten medikamentös behandeln und ist auch bereit, für diese Geld auszugeben. Des weiteren nehmen Zivilisationskrankheiten zu, was auch mit der zunehmenden Lebenserwartung der Weltbevölkerung in der 1. Welt zusammenhängt. Die Belastung am Arbeitsplatz und generell im Leben (Stress etc.) nimmt zu, was einer neuen Sparte von Mitteln grosse Zuwächse bringt.
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  • Kommentar von Beat Gurzeler (B.Gurzeler)
    Es ist keine Kunst in der Pharmaindustrie zu wachsen, es brauchen immer mehr Leute Medikamente ( chronische Krankheiten ), ergo wird dort das grosse Geld verdient, die günstigen Medikamente die ins Ausland gehen bezahlen wir Schweizer , an all diejenigen die dies noch nicht erkannt haben. Wenn man sich entscheiden muss zwischen einem Medikament das man braucht ( chronische Krankheit ) muss man nicht lange überlegen oder ein Schmuckstück, damit ist der Mittelstand gemeint.
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