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Wirtschaft Sawiris trotz schleppendem Verkauf zufrieden mit Resort

Der ägyptische Investor Samih Sawiris sieht den Fortschritt seines Tourismusresorts in Andermatt (UR) positiv. Allerdings übersteigen die Investitionen die Verkäufe von Wohnungen derzeit noch um rund ein Drittel.

In das im Aufbau befindliche Tourismusresort in Andermatt sind bislang 345 Mio. Fr. investiert und Wohneinheiten im Wert von 275 Mio. Fr. verkauft oder reserviert worden. Samih Sawiris ist mit diesem Resultat zufrieden.

Der ägyptische Investor hat mit seinem Team in Andermatt über die Fortschritte seines Projektes informiert. Die 70 Mio. Fr. Differenz zwischen Investitionen und Verkäufen erachtet er den Umständen entsprechend als gut.

«Schritt für Schritt»

Wie viel er verdiene, sei für ihn zurzeit zweitrangig, sagte Sawiris mit Hinweis auf die schwierigen Umstände. Wichtig sei für ihn, dass das Projekt Schritt für Schritt vorankomme. Die Turbulenzen in Ägypten, die Finanzkrise, die Zweitwohnungsinitiative und das Ringen um den Ausbau der Skiinfrastruktur in der Region Andermatt-Sedrun bremsten das Fortschreiten des Resort-Projektes.

Am 6. Dezember wird mit dem Hotel Chedi der erste Teil des Resorts seinen Betrieb aufnehmen. Das Fünf-Sterne-Haus beim Bahnhof Andermatt verfügt über 50 Hotelzimmer und 119 Appartements. Betrieben wird es von General Hotel Management in Singapur.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Stephan Löffel , Bülach
    viel Glück wünsche ich, Du machst ein gutes Ding, Mr. Sawiris, Gratulation von Herzen !!! Weiter so !
  • Kommentar von Gerhard Himmelhan , 3904 Naters
    Betrieben wird das Hotel von General-Hotel-Management in Singapur! Kann mir jemand erklären warum nicht vom Management "Schweizer-Hotels" oder sonst einer "Erfindung"? Wie oft sind die 119 Appartements im Jahr besetzt? Also wieder jede Menge kalte Betten! Im nächsten Jahr wird wieder gejammert! Der Skisport stagniert war heute im WB zu lesen aber immer weiter feste bauen. Wo sollen denn all diese Wintertouristen in den nächsten Jahren herkommen. Aus dem serbelnden Euroraum?
    1. Antwort von A. Planta , Chur
      Wüssten sie dann eine bessere Lösung für Andermatt?
    2. Antwort von Harald Girschweiler , 9500 Wil SG
      @Gerhard Himmelhan: Es gibt sehr erfolgreiche Asiatische Hotelketten, wie z.B. Raffles, Orchid, Shangri-La etc. Wenn man nun bedenkt dass die Chinesen momentan Reise-Weltmeister sind und die Schweiz lieben, finde ich diese Lösung ein konsquenter und folgerichtiger Entscheid. Wenn Sie einmal in einem Haus der vorgenannten Ketten waren, werden Sie sicher beistimmen. Die Schweizer Hotelerie ist sicher top aber sie muss aufpassen die Mitbewerber sind da!
  • Kommentar von Marianne R. , Gwatt
    Unglaublich - was da vor sich geht - ich bin gespannt ! finde es aber nicht eine gute Tendenz mit unserem Boden umzugehen.
    1. Antwort von Wili Näf , Bubendorf
      Integrierte Resorts werden wohl die Zukunft sein. Nicht zuletzt deswegen, weil sie weniger Boden beanspruchen als Ferienhüsli- und Zweitwohnungssiedlungen.