So gerieten Schweizer Stromkonzerne in die Krise

Seit der Liberalisierung des europäischen Strommarktes funktioniert das Geschäftsmodell vieler Stromkonzerne nicht mehr. Hinzu kommen Milliardeninvestitionen, die mit Fremdkapital finanziert wurden. So sind die Schulden rasch in die Höhe geschossen.

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Grafik: So kamen die Stromkonzerne in die Bredouille

2:41 min, aus ECO vom 25.4.2016

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • Alpiq: Es läuft besser als befürchtet – CEO Staiblin im Studio

    Aus ECO vom 25.4.2016

    Das Energieunternehmen Alpiq stellt den Zustand der Schweizer Wasserkraft als schwierig dar und fordert staatliche Unterstützung. Anspruchsvoll sei auch die Lage bei der Atomkraft. Als Alpiq im März an die Öffentlichkeit trat, und über die finanzielle Situation berichtete, stürzten Aktie und Obligationen an der Börse ab. Zu Unrecht. Der Konzern ist gesünder, als er sich auf der Suche nach staatlicher Unterstützung gibt. Im «ECO»-Studio stellt sich Alpiq-Chefin Jasmin Staiblin den Fragen von Reto Lipp.