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Wirtschaft Twitter-Tagebuch vom Prozess gegen Ex-UBS-Banker Raoul Weil

SRF-Korrespondent Beat Soltermann hat den Prozess gegen den ehemaligen Vermögensverwaltungschef der UBS in Florida verfolgt – und einen Live-Bericht seiner Eindrücke via Twitter geliefert.

Raoul Weil mit seinem Anwalt auf dem Weg ans Gericht.
Legende: Raoul Weil (links), früherer Vermögensverwaltungschef der UBS, mit seinem Anwalt auf dem Weg ans Gericht. Keystone

Es steht viel auf dem Spiel. Raoul Weil wird Beihilfe zur Steuerhinterziehung in tausenden von Fällen vorgeworfen. Die Amerikaner sehen den ehemaligen Chef des internationalen Vermögensverwaltungs-Geschäfts bei der UBS als einen der Hauptverantwortlichen für die damaligen Praktiken der grössten Schweizer Bank.

SRF-Korrespondent Beat Soltermann hat den Prozess in Fort Lauderdale verfolgt und seine Beobachtungen via Twitter geteilt. Auf seinem Account, Link öffnet in einem neuen Fenster können Sie die Tweets nachlesen.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Thomas Treichler, Honolulu
    Frau Helmers: Die USA sind das absolut falsche Land um Drogen- und Steuerfluchtgelder zu deponieren. Das bekannteste und bequemste Land dafür war bis anhin die Schweiz, nicht nur bei Südamerikanern, sondern bei zahllosen krummen Figuren wie Marcos, Gadaffi, Mubarak, Yanukovych, Ben Ali, Assad, Arafat, und viele andere. Erst seit kurzem scheinen in der Schweiz die international vereinbarten Massnahmen ernst genommen zu werden.
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  • Kommentar von Thomas Treichler, Honolulu
    Frau Helmers: Sie machen völlig unbelegte Behauptungen und Anschuldigungen. Die Bestimmungen zur Bekämpfung von Geldwäscherei sind in den USA weitreichender als in vielen anderen Ländern. Es sind gerade Südamerikanische Banken die versuchen via US Banken als Korrespondenzbanken ihr Geld zu waschen, und oft sind Regierungsmitglieder dieser Länder involviert.
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  • Kommentar von Thomas Treichler, Honolulu
    Die Schweizer Banken haben Jahrzehnte lang Milliarden im Amerikanischen Markt verdient. Ohne US Kapitalmarkt, Dollarhandel und Anlagen in den USA kann eine Bank nicht überleben. Erstaunlich ist dass die Schweizer Banken trotz Abhängigkeit vom USA Markt systematisch Amerikanisches Recht lokal in grober Weise verletzt haben. Die simple Doktrin dass Amerikanische Steuergesetze die Banken nichts angehen war unter den Banken, ihren Managern und Rechtsabteilungen weit verbreitet.
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    1. Antwort von Margot Helmers, Bülach
      Die USA Banken horten Milliarden von Schwarzgeld und Drogengeld. sie haben bis heute jegliche Rechtsbeihilfen der südamerikanischen Staaten verweigert. Dazu hört man garnicht, auch von Ihnen nicht. Das ist doch eine verlogene Doppelmoral!
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