«Wir haben schon im Vorfeld gewusst, dass die Berner stark sind», zieht Geni Hasler, der technische Leiter der Innerschweizer Schwingerverbands, nach dem ersten Tag am Eidgenössischen im Regionaljournal Zentralschweiz eine Zwischenbilanz.
Die Hoffnung sterbe bekanntlich zuletzt, ist Hasler überzeugt. Es stünden noch vier Gänge aus, da könne noch viel passieren. Besonders gefreut habe er sich, dass gerade ein Innerschweizer, der Luzerner Martin Koch, dem amtierenden Schwingerkönig Kilian Wenger geschlagen habe. «Wir haben gut gearbeitet, einen guten Teamgeist, und darauf bin ich stolz», sagt Geni Hasler.
Ob die Innerschweizer noch eine Chance haben, die Berner aus der Entscheidung zu drängen, das sei offen. Hauptsache sei aber, dass am Eidgenössischen guter Schwingsport gezeigt werde. Und das sei sicher der Fall.