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Bild 1 von 3. Die Sonderausstellung des Zoologischen Museums erklärt, was Stammzellen sind, wie sie uns Menschen, aber auch Tiere und Pflanzen ständig erneuern oder nach Verletzungen wieder heilen. Bildquelle: zvg/Donata Ettlin.
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Bild 2 von 3. Auf grossen Bildschirmen zeigt die Ausstellung Stammzellen, zum Beispiel Haut. Die Medizin kann nach einer lebensgefährlichen Verbrennung helfen und neue Haut produzieren. Bildquelle: zvg/Donata Ettlin.
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Bild 3 von 3. Der Mensch benötigt konstant neue Blutzellen. Diese Aufgabe übernehmen die Blutstammzellen im Knochenmark. Bildquelle: zvg/Donata Ettlin.
Jeder Mensch entsteht aus einer einzigen Stammzelle. Diese teilt sich immer wieder, ein ganzer Mensch entsteht daraus. Ein erwachsener Mensch besteht schliesslich aus etwa tausend Milliarden Zellen – also aus 1'000'000'000'000 Zellen. Einige Zellen leben nur wenige Tage, andere begleiten einen Menschen das ganze Leben lang. Und: Pro Minute sterben rund 300 Millionen Zellen ab.
All diese Zahlen erfährt man in der neuen Sonderausstellung «Stammzellen – Ursprung des Lebens» des Zoologischen Museums der Universität Zürich. «Die Ausstellung will zeigen, wie Stammzellen funktionieren, und was heutzutage dank Stammzellenforschung in der Medizin möglich ist», sagt Ausstellungsmacher Adrian Heuss. Schon heute kann dank Stammzellenforschung zum Beispiel künstliche Haut für Verbrennungsopfer hergestellt werden.
Stammzellen sind Alleskönner
Nicht nur der Mensch besteht aus Stammzellen, diese kommen überall in der Natur vor. Sie unterscheiden sich grundsätzlich von allen anderen Zellen, denn sie bleiben über ihre ganze Lebensspanne teilungsfähig und können sich durch Teilung selbst erneuern.
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Dieses uralte Prinzip der Natur wird in der neuen Sonderausstellung anhand der unterschiedlichen Regenerationsfähigkeit von Pflanze, Tier und Mensch veranschaulicht.