Doch schon während des sich Jahrhunderte hinziehenden Baus entzündete sich auch Kritik am Petersdom. Der bis heute eingetriebene «Peterspfennig» befeuerte die Reformation! Bis heute kostet der Erhalt des Monumentalgebäudes viel Geld: Die 14 Tonnen schwere Kuppel weist Risse im Mikrometer-Bereich auf; da muss täglich investiert werden, damit die Kuppel keinem der 20'000 Besuchenden täglich auf den Kopf fällt. Die Weihe des Petersdoms vor 400 Jahren wird 2026 gross gefeiert.
Was den Petersdom in Rom zur Superlative macht
10 Millionen Eintritte jährlich machen den Petersdom zum meist besuchten Kirchbau der Welt. Wie kaum ein anderes Gebäude verbindet er Kunst- und Machtgeschichte. SRF-Religionsexpertin Judith Wipfler spricht im Kulturplatz Talk über das Faszinosum Petersdom.
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Auf die Loggia des Petersdoms schaut jeweils die ganze Welt, wenn ein neuer Papst darauf tritt oder zu Ostern und Weihnachten sein Urbi et Orbi spricht. Mit dem Petersplatz davor gestaltete Barock-Künstler Bernini eine einmalige Kulisse.
Doch schon während des sich Jahrhunderte hinziehenden Baus entzündete sich auch Kritik am Petersdom. Der bis heute eingetriebene «Peterspfennig» befeuerte die Reformation! Bis heute kostet der Erhalt des Monumentalgebäudes viel Geld: Die 14 Tonnen schwere Kuppel weist Risse im Mikrometer-Bereich auf; da muss täglich investiert werden, damit die Kuppel keinem der 20'000 Besuchenden täglich auf den Kopf fällt. Die Weihe des Petersdoms vor 400 Jahren wird 2026 gross gefeiert.
Doch schon während des sich Jahrhunderte hinziehenden Baus entzündete sich auch Kritik am Petersdom. Der bis heute eingetriebene «Peterspfennig» befeuerte die Reformation! Bis heute kostet der Erhalt des Monumentalgebäudes viel Geld: Die 14 Tonnen schwere Kuppel weist Risse im Mikrometer-Bereich auf; da muss täglich investiert werden, damit die Kuppel keinem der 20'000 Besuchenden täglich auf den Kopf fällt. Die Weihe des Petersdoms vor 400 Jahren wird 2026 gross gefeiert.