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31.01.2026, 12:03 Uhr Das Magazin – Freimaurer, Nachbarn und ein Quartiertreffpunkt

Wie geht es weiter mit dem Zentrum der Zürcher Freimaurer? Was können Nachbarn tun, wenn sie einen Verdacht auf häusliche Gewalt haben? Und weshalb ist der Gemüsekiosk auf dem Basler Allschwilerplatz den Leuten so ans Herz gewachsen? Das Magazin gibt Antworten.

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Die Themen der Sendung:

(00:00:42) ZH: Brand im Freimaurer-Zentrum in Zürich
In der Nacht auf Montag ist in der Zürcher Altstadt ein historisches Gebäude abgebrannt, das Zentrum der Zürcher Freimaurer. Die ganze Geschichte mutet an wie ein Krimi. Neben schwierigen Löscharbeiten und dem historischen Verlust geht es auch um Brandstiftung, um Einbruch und eine verschwiegene Gesellschaft.

(00:03:58) BE: Nachbarn werden bei häuslicher Gewalt aktiv
Was tun, wenn die Nachbarn ständig lautstark streiten und ein Verdacht auf häusliche Gewalt besteht? Ein Projekt in Bern sensibilisiert die Nachbarschaft - und bildet Leute aus, damit sie einschreiten, wenn es nötig ist.

(00:06:33) BS: Ein Quartier kämpft für seinen Gemüsekiosk
Niklaus Fäh betreibt in einem Tramhäuschen am Allschwilerplatz in Basel seit einigen Jahren einen Kiosk, verkauft da aber keine Kaugummis und Heftli, sondern Obst und Gemüse. Der Gemüse-Kiosk ist zum wichtigen Treffpunkt geworden. Nun aber soll er wegen der Umgestaltung des Platzes weichen. Die Aufregung ist gross, Dutzende Einsprachen gingen gegen die Pläne ein.

(00:09:26) UR: Uri und der Blick von aussen
Fünf «Kulturschreiber:innen» aus der Schweiz und dem nahen Ausland leben die kommenden Monate auf Einladung des Instituts Kulturen der Alpen der Uni Luzern im Urnerland, um sich mit der Bevölkerung und lokalen Akteuren aus Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft auszutauschen. In literarischen und journalistischen Texten und öffentlichen Veranstaltungen sollen sie einen Aussenblick auf Uri werfen – und auch den Einheimischen einen Spiegel vorhalten.

(00:12:26) AR: Ungewöhnliche Weltreise eines gewöhnliches Baumstamms
Seit 15 Jahren ist das Bloch unterwegs, ein abgesägter Baumstamm. Alle zwei Jahre wird so ein «Bloch» im Appenzellerland durch die Dörfer gezogen, um den Winter zu vertreiben. Der Baumstamm aus dem Jahr 2011 reiste 15 Jahre rund um den Globus, um das Appenzeller Brauchtum in die Welt zu tragen. Nun steht die Rückkehr kurz bevor.

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