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Aktuell Null Bock auf Infojournalismus – warum?

Der klassische Informationsjournalismus verliert rapide Konsumenten unter 30. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Forschungsinstitutes für Öffentlichkeit und Gesellschaft in Zürich. Dies sei alarmierend. Wer nicht informiert ist, denke schwarz-weiss und werde einfacher hintergangen.

Input spricht mit vielen jungen Menschen. Wir finden heraus, was sie davon abhält in Infojournalismus zu investieren. Wir merken, es braucht einen gesamtgesellschaftlichen Mentalitätswandel.

Weil:

Wer nur Meldungen ohne Kontext liest, dem geht es schlecht.

Wissen Macht ist und die abzugeben kann gefährlich sein.

Darum:

Sind Lehrer gefordert.

Sind Eltern gefordert.

Sind Journalisten gefordert.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Claude Nobs, Bern
    Hab auch jahrelang 20Min & Blick am Abend gelesen und dann irgendwann realisiert, dass das viel zu seicht ist (d.h. eigentlich nur copy & paste von reuters & co.). Allerdings ist mir ausser der NZZ keine schweizer Zeitung bekannt welche (noch) wirklich gute Hintergrundartikel liefert... ausserdem bestehen die meisten Zeitungen zu 80% aus denselben news wie die gratiszeitungen...
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  • Kommentar von Pascal Scheidegger, Basel
    In der Kopfzeile steht 'Wer nicht informiert ist, denke schwarz-weiss und werde einfacher hintergangen'. Es kann natürlich auch sein, dass die Informationsblätter bewusst so informieren, dass die Leute sich so verhalten, wie sie es wollen. Medien können halt auch ganz manipulativ sein. Und, wie es oft gemacht wird bei den mittelmässigen und schlechten Blättern, werden oft Infos ausgelassen, so dass man gerade Schwarz-Weiss zu denken beginnt.
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  • Kommentar von Hans Frei, Widnau
    Viele Menschen sind überfordert und verstehen nur einfache, klare Nachrichten, die emotional möglicht nicht belasten und neue Fragen aufwerfen. Der Erfolg der Boulevardpresse und Gratiszeitungen.
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