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Ski-Weltcup mit Michel Birri Weltcup-Insights von Tina Weirather, Berni Schär und Beni Giger

SRF 3-Moderator Michel Birri schaut in dieser Ski-Saison für dich hinter die Kulissen des Ski-Weltcups. Du brauchst noch etwas Fachwissen, um beim nächsten Rennen deine Freunde und Familie zu beeindrucken? Voilà, gärn gscheh!

Geil! Es ist wieder Ski-Weltcup-Zeit! Wenn du mit Freunden oder Familie an einem Samstag vor dem Fernseher ein Ski-Rennen schaust, dann scheint viel von dem, was über den Bildschirm flimmert, ganz normal.

Dabei steckt hinter jeder Live-Übertragung eines Rennens ein enormer Aufwand. Und auch den Fahrerinnen und Fahrern geht während einer Fahrt so einiges durch den Kopf. Eine, die das weiss, ist Ex-Profi Tina Weirather.

Neu auf der anderen Seite des Bildschirms

Diese Ski-Saison bringt für die Liechtensteinerin Tina Weirather ganz neue Herausforderungen mit sich. Nach ihrem Rücktritt vom Profi-Skirennsport kommentiert sie diese Saison die Ski-Rennen der Damen – was für sie noch etwas gewöhnungsbedürftig ist. Ihre aktive Zeit liegt ja auch noch nicht lange zurück, und die Erinnerungen, wie es ist, auf der Piste zu stehen, sind noch frisch.

Ich war nach der Zieleinfahrt oft wie ‹high› und brauchte Stunden, um wieder runter zu kommen.
Autor: Tina WeiratherSRF Ski-Expertin

Wie ihr erstes Rennen als Kommentatorin verlief, was genau im Kopf einer Rennfahrerin während eines Rennens abgeht und ob sie als Fahrerin ein Gefühl für Hundertstel-Sekunden hatte, erzählt sie Michel Birri im Skype-Interview.

Wie weit fährt man in einer Hundertstel-Sekunde?

Rennfahrerinnen haben also ein Gefühl für Hundertstel-Sekunden wie wir als Zuschauer es vor den TV-Bildschirmen nie haben werden.

Aber: Wie weit fährt eigentlich ein Spitzen-Fahrer in einer Hundertstel-Sekunde? Unser Sport-Experte Berni Schär ist nicht nur ein wandelndes Sport-Lexikon – der Mann kann auch gut mit Zahlen und rechnet dir das gerne kurz vor:

Die Rennvorbereitung beginnt 364 Tage vor dem Rennen

Die Hundertstel-Fights von der Rennstrecke bringt SRF-Regisseur Beni Giger auf den Bildschirm. Er leitet für die TV-Live-Übertragungen der Ski-Rennen ein 40-köpfiges Team! Und da Fernsehen Teamarbeit ist, muss jedes einzelne Rädchen greifen.

Fernsehen machen ist eine Teamarbeit. Jede und jeder einzelne hat eine ganz spezifische Funktion während des Rennens.
Autor: Beni GigerSRF-Regisseur

Warum es so ein grosses Team braucht und ob er denn selber bei einer Schweizer Fahrt laut mitfiebern darf, hat er Michel Birri erzählt.

Und falls du noch mehr Hintergrund-Infos wissen willst, dann gib dir doch diesen SRF DOK-Film über die Ski-WM aus St. Moritz von 2017.

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2 Kommentare

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